Sudan: Staats- und Regierungschefs müssen bei Berliner Konferenz gegen anhaltende Gräueltaten vorgehen
Die Staats- und Regierungschefs, die sich am 15. April 2026 – zum dritten Jahrestag des laufenden Konflikts im Sudan – in Berlin treffen, sollten sich zu konkreten, fristgebundenen Maßnahmen verpflichten, um die Zivilbevölkerung zu schützen und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die für schwere internationale Verbrechen verantwortlich sind.
Was ist Human Rights Watch?
Aktuelle Nachrichten
Wie wir arbeiten
Ermitteln: Wir untersuchen Menschenrechtsverletzungen weltweit.
Aufdecken: Wir veröffentlichen unsere Ergebnisse, teilen die Geschichten der Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und erheben unsere Stimme gegen Ungerechtigkeit.
Verändern: Wir mobilisieren die Öffentlichkeit und üben Druck auf Regierungen aus, um Gesetze durchzusetzen, die die Menschenrechte respektieren, um Politik zu verändern und um für Gerechtigkeit zu sorgen.
Spotlight
Iran: Militär rekrutiert zunehmend Kinder
Der Nahostkonflikt: Worte und Taten missachten das Völkerrecht
Türkei: Prozess gegen führenden Erdoğan-Gegner
Sudan: Massengräuel in eroberter Stadt in Darfur
Berichte
Unsere gründlichsten Recherchen, für Menschen, die alle Fakten wissen wollen.
Videos
Read a text description of this video
Weitere Videos
Kurzmeldungen
Auf dem Laufenden bleiben
Fast 5 Jahrzehnte Wirkung
Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir:
- dazu beigetragen, mächtige Kriegsverbrecher hinter Gitter zu bringen.
- Unternehmen für ihre globalen Lieferketten zur Verantwortung gezogen, um diese frei von Zwangsarbeit zu halten.
- einen Friedensnobelpreis für unsere Arbeit zum Verbot von Landminen gewonnen.