Iran: Gezielte Angriffe auf zivile Schiffe sind mutmaßliche Kriegsverbrechen
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Einige der akutesten und weitreichendsten Menschenrechtsverletzungen finden in Zeiten von Krisen und Konflikten statt. Die Abteilung Krisen und Konflikte dokumentiert, deckt auf und setzt sich für die Beendigung von Menschenrechts- und Kriegsrechtsverletzungen bei bewaffneten Konflikten, humanitären Katastrophen und schweren sozialen oder politischen Unruhen ein. Das Team befasst sich auch mit Themen wie Klimawandel und erzwungener Migration, die zu Konflikten führen können. Wir untersuchen, wie Maßnahmen, die Länder im Namen der Sicherheit ergreifen – wie z. B. zu weit gefasste Gesetze zur Terrorismusbekämpfung und Massenüberwachungstechnologien – die Menschenrechte untergraben können. Das Team ist schnell zur Stelle, um Entscheidungsträger durch investigative Berichte, strategische Kommunikation und zielgerichtete Lobbyarbeit zu beeinflussen. Wir lenken die Aufmerksamkeit Krisen, über die wenig berichtet wird, beleuchten die Notlage von Menschen am Rande der Gesellschaft, setzen uns für die Einhaltung von Rechtsnormen ein und drängen auf Gerechtigkeit zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte.
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Zahlreiche zivile Opfer, darunter auch Kinder; gründliche Untersuchung erforderlich
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Regierungstruppen sowie drusische und beduinische bewaffnete Gruppen müssen für Gräueltaten zur Verantwortung gezogen werden
Risiko von Zwangsvertreibung, mutwilliger Zerstörung und Bombenangriffen auf die Zivilbevölkerung
Human Rights Watch weist Einsatz der Brandwaffe über Wohngebieten im Südlibanon nach
Zahlreiche zivile Opfer, darunter auch Kinder; gründliche Untersuchung erforderlich
Konfliktparteien sind verpflichtet, sich an das Völkerrecht zu halten
Unabhängige Untersuchung, Kongresseingreifen dringend erforderlich
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Regierungstruppen sowie drusische und beduinische bewaffnete Gruppen müssen für Gräueltaten zur Verantwortung gezogen werden
Ermittlungen der Regierung zeigen mangelnde Transparenz über Beteiligung hochrangiger Beamter
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein