Iran: Raketenangriffe auf israelische Zivilbevölkerung sind mutmaßliche Kriegsverbrechen
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein
Januar 9, 2026
Seit dem 28. Dezember 2025 gehen iranische Sicherheitskräfte mit tödlicher Gewalt gegen landesweite Proteste vor. Laut Amnesty International und Human Rights Watch wurden zwischen dem 31. Dezember 2025 und 3. Januar 2026 mindestens 28 Menschen – darunter Kinder – in 13 Städten erschossen. Hunderte wurden willkürlich festgenommen und sind von Folter und Misshandlung bedroht.
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein
Aufenthaltsort der gewaltsam verschwunden Gelassenen offenlegen; unrechtmäßig Inhaftierte freilassen
Dutzende Zivilist*innen bei Angriffen auf Gefängnis mit politischen Gefangenen getötet
Mutmaßliche Übergriffe gegen Angehörige verschiedener ethnischer Minderheiten, darunter kurdische, belutschische und aserbaidschanische Bevölkerungsgruppen
Dutzende Zivilist*innen bei Angriffen auf Gefängnis mit politischen Gefangenen getötet
Narges Mohammadi unverzüglich und bedingungslos freilassen
Mutmaßliche Übergriffe gegen Angehörige verschiedener ethnischer Minderheiten, darunter kurdische, belutschische und aserbaidschanische Bevölkerungsgruppen
Verweigerung von Grundrechten ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Freie Meinungsäußerung entscheidend für das Einfordern von Rechten
Länder, die Waffen liefern, riskieren Mitschuld an schweren Menschenrechtsverletzungen
Minderjährige Demonstrant*innen unrechtmäßig inhaftiert
Fehlende Frauenrechte sind ein Indikator für Autoritarismus
Sicherheitskräfte gehen immer brutaler vor und eskalieren Übergriffe in Kurdistan
Repressionen der Regierung erstrecken sich sogar auf Kinder