Iran: Gezielte Angriffe auf zivile Schiffe sind mutmaßliche Kriegsverbrechen
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Mai 25, 2026
Kolumbianische Kämpfer einer privaten Militärfirma, die offenbar von einem in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ansässigen Unternehmen angeheuert wurden, passierten Militärstützpunkte der Arabischen Emirate, bevor sie in den Sudan geschickt wurden, um dort die missbräuchlich agierenden Rapid Support Forces (RSF) zu unterstützen.
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Gefangene gefoltert; geheime, willkürliche Hinrichtungen drohen; Familien suchen nach Verschwundenen
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Regierungstruppen sowie drusische und beduinische bewaffnete Gruppen müssen für Gräueltaten zur Verantwortung gezogen werden
Die Staats- und Regierungschefs der Welt sollten sich zusammenschließen, um grundlegende Schutzmaßnahmen für die Zivilbevölkerung zu verteidigen
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Risiko von Zwangsvertreibung, mutwilliger Zerstörung und Bombenangriffen auf die Zivilbevölkerung
Es braucht Maßnahmen, um Gräueltaten zu verhindern
Konfliktparteien sind verpflichtet, sich an das Völkerrecht zu halten
Gefangene gefoltert; geheime, willkürliche Hinrichtungen drohen; Familien suchen nach Verschwundenen
Behörden schränken Grundfreiheiten ein, wirtschaftliche Rechte werden ausgehöhlt
Straflosigkeit für Gräueltaten gegen Palästinenser*innen untergräbt regelbasierte internationale Ordnung
Sicherheitssektor reformieren und Menschenrechte fest in Gesetzen und Institutionen verankern