Iran: Gezielte Angriffe auf zivile Schiffe sind mutmaßliche Kriegsverbrechen
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
April 17, 2026
Mit der Zerstörung der Qasmieh-Brücke durch das israelische Militär am 16. April 2026 ist das libanesische Gebiet südlich des Litani-Flusses nun faktisch vom Rest des Landes abgeschnitten.
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Gefangene gefoltert; geheime, willkürliche Hinrichtungen drohen; Familien suchen nach Verschwundenen
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Regierungstruppen sowie drusische und beduinische bewaffnete Gruppen müssen für Gräueltaten zur Verantwortung gezogen werden
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Risiko von Zwangsvertreibung, mutwilliger Zerstörung und Bombenangriffen auf die Zivilbevölkerung
Es braucht Maßnahmen, um Gräueltaten zu verhindern
Konfliktparteien sind verpflichtet, sich an das Völkerrecht zu halten
Gefangene gefoltert; geheime, willkürliche Hinrichtungen drohen; Familien suchen nach Verschwundenen
Behörden schränken Grundfreiheiten ein, wirtschaftliche Rechte werden ausgehöhlt
Straflosigkeit für Gräueltaten gegen Palästinenser*innen untergräbt regelbasierte internationale Ordnung
Sicherheitssektor reformieren und Menschenrechte fest in Gesetzen und Institutionen verankern
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen