Iran: Gezielte Angriffe auf zivile Schiffe sind mutmaßliche Kriegsverbrechen
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
April 10, 2026
Bei mehr als 100 israelischen Luftangriffen im gesamten Libanon am 8. April 2026, darunter auch in den dicht besiedelten Stadtvierteln von Beirut, wurden über 300 Menschen getötet und die letzte größere Brücke beschädigt, die den Südlibanon mit dem Rest des Landes verbindet, teilte Human Rights Watch heute mit. Die israelischen Angriffe, die die Brücken über den Litani unpassierbar machen, drohen Zehntausende Menschen im Südlibanon vom Zugang zu humanitärer Hilfe, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung abzuschneiden.
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Zahlreiche zivile Opfer, darunter auch Kinder; gründliche Untersuchung erforderlich
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein
Aufenthaltsort der gewaltsam verschwunden Gelassenen offenlegen; unrechtmäßig Inhaftierte freilassen
Es braucht Maßnahmen, um Gräueltaten zu verhindern
Human Rights Watch weist Einsatz der Brandwaffe über Wohngebieten im Südlibanon nach
Zahlreiche zivile Opfer, darunter auch Kinder; gründliche Untersuchung erforderlich
Konfliktparteien sind verpflichtet, sich an das Völkerrecht zu halten
Straflosigkeit für Gräueltaten gegen Palästinenser*innen untergräbt regelbasierte internationale Ordnung
Jetzt handeln: Repression gegen Palästinenser*innen stoppen
Zehntausende Palästinenser*innen Anfang 2025 gewaltsam vertrieben und an Rückkehr gehindert
Die Zustimmung Berlins ist entscheidend für die Aussetzung von Zollvergünstigungen und die Verhängung von Sanktionen
Maßnahmen zur Beendigung eskalierender Verbrechen Israels gegen Palästinenser*innen ergreifen
Regierungen sollten israelische Offizielle für Massenhunger sanktionieren; Flotilla-Aktivist*innen schützen