Die Krise im Nahen Osten

Am 28. Februar 2026 begannen die Vereinigten Staaten und Israel mit Militärschlägen gegen den Iran. Teheran reagierte darauf mit Angriffen in der gesamten Region, unter anderem auf Golfstaaten und Israel. Die Hisbollah im Libanon feuerte daraufhin Raketen und Drohnen auf Israel ab, woraufhin die israelischen Streitkräfte zahlreiche Angriffe im gesamten Libanon durchführten. Infolge dieser Eskalation wurden über 1,2 Millionen Menschen zwangsvertrieben. Der Konflikt hat bis heute Hunderte Menschen im Iran, im Libanon und in der gesamten Region getötet oder verletzt. Die Vereinigten Staaten, Israel und der Iran haben dabei schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht begangen, die mögliche Kriegsverbrechen darstellen. Alle Konfliktparteien müssen sich zur Einhaltung der internationalen Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts verpflichten und den Schutz der Zivilbevölkerung gewährleisten.

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