Iran: Gezielte Angriffe auf zivile Schiffe sind mutmaßliche Kriegsverbrechen
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
März 7, 2026
Ein rechtswidriger Angriff auf eine Grundschule im Süden Irans kurz vor Mittag am 28. Februar 2026, bei dem Berichten zufolge zahlreiche Zivilist*innen, darunter viele Kinder, getötet wurden, sollte als Kriegsverbrechen untersucht werden.
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Zahlreiche zivile Opfer, darunter auch Kinder; gründliche Untersuchung erforderlich
Gefangene gefoltert; geheime, willkürliche Hinrichtungen drohen; Familien suchen nach Verschwundenen
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Gefangene gefoltert; geheime, willkürliche Hinrichtungen drohen; Familien suchen nach Verschwundenen
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Berichte über Massenhinrichtungen
Zahl der Toten und Verletzten steigt bei Massenprotesten
Rechtswidrigen Einsatz tödlicher Gewalt sowie willkürliche Festnahmen beenden
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein
Aufenthaltsort der gewaltsam verschwunden Gelassenen offenlegen; unrechtmäßig Inhaftierte freilassen
Dutzende Zivilist*innen bei Angriffen auf Gefängnis mit politischen Gefangenen getötet
Narges Mohammadi unverzüglich und bedingungslos freilassen