Sudan: Staats- und Regierungschefs müssen bei Berliner Konferenz gegen anhaltende Gräueltaten vorgehen
Zum dritten Jahrestag des Konflikts: Zivilbevölkerung schützen, Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen
Zum dritten Jahrestag des Konflikts: Zivilbevölkerung schützen, Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen
Mehr als 300 Tote nach Angriffen Israels – Zugang zum Südlibanon eingeschränkt – humanitäre Krise verschärft sich
Junta-Truppen führen ethnische Säuberungen in Fulani-Gemeinden durch
Die Staats- und Regierungschefs der Welt sollten sich zusammenschließen, um grundlegende Schutzmaßnahmen für die Zivilbevölkerung zu verteidigen
Gefahr für sozioökonomische Rechte weltweit
Risiko von Zwangsvertreibung, mutwilliger Zerstörung und Bombenangriffen auf die Zivilbevölkerung
Human Rights Watch weist Einsatz der Brandwaffe über Wohngebieten im Südlibanon nach
Zahlreiche zivile Opfer, darunter auch Kinder; gründliche Untersuchung erforderlich
Konfliktparteien sind verpflichtet, sich an das Völkerrecht zu halten
Unabhängige Untersuchung, Kongresseingreifen dringend erforderlich
Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sollten Sondersitzung des Menschenrechtsrats einberufen
Regierungstruppen sowie drusische und beduinische bewaffnete Gruppen müssen für Gräueltaten zur Verantwortung gezogen werden
Ermittlungen der Regierung zeigen mangelnde Transparenz über Beteiligung hochrangiger Beamter
Schwere Geschosse während des 12- Tage-Konflikts schlugen weit entfernt von militärischen Zielen ein