(Lausanne) – Arbeitsmigranten, die beim Bau von Wettkampfstätten und Infrastrukturprojekten für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi, Russland, mitarbeiten, wurden betrogen und ausgebeutet, so Human Rights Watch in einem Bericht. Genau ein Jahr vor Beginn der Spiele, sollten Russland und das Internationale Olympische Komitee (IOK) die strenge Überwachung der Arbeitnehmerrechte auf olympischen Baustellen jetzt zur obersten Priorität machen, um weitere Menschenrechtsverletzungen zu verhindern.