Die Regierung von Burundi ist im Verlauf der von Unruhen begleiteten lokalen und nationalen Wahlen zwischen Mai und September 2010 hart gegen die Zivilgesellschaft, Medien und Oppositionsparteien vorgegangen.
Burundische Rebellen und nicht die der Bluttat beschuldigten Hutu- und Mai-Mai-Kämpfer waren für das Massaker am 13. August verantwortlich, bei dem mehr als 150 Zivilisten im Flüchtlingslager von Gatumba ermordet wurden.