Documents on Torture
  • Pressemitteilung
    Nov 13, 2009

    Zahlreiche chinesische Bürger sind seit dem Jahr 2003 in geheimen, illegalen Hafteinrichtungen, sogenannten „schwarzen Gefängnissen“, ohne Kontakt zur Außenwelt über Tage oder Wochen festgehalten worden. Die verantwortlichen Personen, die gegen die Rechte der Inhaftierten verstoßen, bleiben ungestraft.

  • Pressemitteilung
    Aug 4, 2009

    Die indische Regierung soll das Polizeisystem des Landes gründlich überprüfen, durch das Menschenrechtsverletzungen ermöglicht und sogar gefördert werden.

  • Pressemitteilung
    Jul 21, 2009

    (New York, 21. Juli 2009) - Iranische Behörden zwingen verhaftete Anhänger oppositioneller Präsidentschaftskandidaten, führende Reformer mit illegalen Handlungen in Verbindung zu bringen. Sicherheitskräfte haben auch den Druck auf die Familien der Inhaftierten erhöht, damit sie über deren Festnahme schweigen.

  • Pressemitteilung
    Jun 22, 2009

    Die angolanische Regierung soll umgehend illegale Verhaftungen und Folter von mutmaßlichen Rebellen in der ölreichen Provinz Cabinda beenden.

  • Pressemitteilung
    Apr 20, 2009

    Die Hamas soll Angriffe auf politische Gegner und angebliche Kollaborateure in Gaza beenden, bei denen seit der jüngsten Militäroffensive Israels mindestens 32 Palästinenser getötet und einige Dutzend weitere verletzt wurden.

  • Pressemitteilung
    Apr 16, 2009

    Weitreichende Inhaftierung und Folter sowie die extrem lange Wehrpflicht führen in Eritrea zu einer Menschenrechtskrise und immer mehr Eritreer verlassen deshalb ihr Land.

  • Pressemitteilung
    Apr 8, 2009

    Die ugandische Regierung soll umgehend unrechtmäßige Festnahmen und Folter durch ihre Anti-Terror-Einheit beenden.

  • Pressemitteilung
    Dez 8, 2008

    Alle an dem eskalierenden Konflikt in Somalia beteiligten Parteien haben während des letzten Jahres regelmäßig Kriegsverbrechen und andere schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen begangen, die zu der humanitären Katastrophe in dem Land geführt haben.

  • Pressemitteilung
    Nov 25, 2008

    Kongolesische Sicherheitskräfte haben seit den Wahlen vor zwei Jahren etwa 500 Menschen getötet und 1000 weitere inhaftiert, von denen viele gefoltert wurden. Die brutale Unterdrückung mutmaßlicher Gegner begann während der Wahlen im Jahr 2006, die dem Kongo mehr Demokratie bringen sollten und in denen Präsident Joseph Kabila an die Macht kam, und dauert bis heute an.

  • Letter
    Jan 31, 2008

    Wir schreiben Ihnen heute, um Sie zu bitten, bei Ihrem Staatsbesuch in Uganda und Ruanda die Gelegenheit wahrzunehmen, dort zur Förderung der Achtung der Menschenrechte und der gerechten Verfolgung schwerer Straftaten nach internationalem Recht beizutragen, wie es die Bundesrepublik in der Vergangenheit schon so oft getan hat.