Documents on LGBT Rights
  • Pressemitteilung
    Aug 17, 2009

    Mit einer sich ausbreitenden Serie von Folter und Morden richten sich irakische Milizen gegen Männer, denen sie Homosexualität oder mangelnde „Männlichkeit“ vorwerfen. Bislang haben die irakischen Behörden nichts getan, um diese Vorfälle zu stoppen. Human Rights Watch fordert die irakische Regierung auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um die Gewalthandlungen der Milizen zu verhindern, die Täter zur Verantwortung zu ziehen und das Wiederaufleben von Gewalt zu stoppen, das die Sicherheit aller irakischen Bürger bedroht.

  • Pressemitteilung
    Jun 11, 2009

    Aktivisten für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) sind in vielen Ländern auch nach vier Jahrzehnten des Kampfes noch immer finanziell unterversorgt, unnötig isoliert und von gewalttätigen Gegenreaktionen bedroht.

  • Pressemitteilung
    Jan 30, 2008

    Etablierte Demokratien akzeptieren fehlerhafte und unfaire Wahlen, wenn es ihren politischen Zwecken dient, so Human Rights Watch im World Report 2008. Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere bedeutende Demokratien untergraben die Menschenrechte auf der ganzen Welt, indem sie Autokraten als Demokraten anerkennen. Dabei fordern sie jedoch nicht die zivilen und politischen Rechte ein, die erst der Demokratie ihren Sinn geben.

  • Pressemitteilung
    Mär 29, 2005

    Von den USA finanzierte Programme zur Enthaltsamkeit (sog. „Abstinence-only programs“) gefährden den erfolgreichen Kampf gegen HIV/AIDS in Uganda, sagte Human Rights Watch heute in einem neuen Bericht. Programme, die sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe als einzige Verhütungsmethode propagieren, verhindern, dass jungen Menschen weitere Informationen über andere Methoden zur HIV-Prävention erhalten.

  • Pressemitteilung
    Jan 13, 2004

    Der unabhängige Journalist und Menschenrechtsverteidiger Ruslan Scharipow muss sofort freigelassen werden, forderte Human Rights Watch heute. Human Rights Watch rief die usbekische Regierung auch dazu auf, das Gesetz gegen Homosexualität, aufgrund dessen Scharipow veruteilt wurde, aufzuheben.