• Pressemitteilung
    Okt 27, 2011
  • Pressemitteilung
    Mär 28, 2011
    Die Kandidaten der im April 2011 stattfindenden Wahlen in Nigeria sollen die weitverbreiteten Menschenrechtsverletzungen ins Zentrum ihrer Kampagnen, Wahlplattformen und Diskussionen stellen, so Human Rights Watch in einer heute veröffentlichten „Menschenrechtsagenda“. Im Falle ihrer Wahl sollen sie längst überfällige Reformen umsetzen.
  • Pressemitteilung
    Aug 17, 2010
    Die weit verbreitete Korruption im nigerianischen Polizeiapparat führt zu Missbrauch an normalen Bürgern und untergräbt die Rechtsstaatlichkeit im Land. Human Rights Watch fordert die nigerianische Regierung auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Transparenz des Polizeietats zu erhöhen. Darüber hinaus sollen unverzüglich Untersuchungen unternommen werden, um in Korruption verwickelte Polizeibeamte gleich welcher Rangstufe zur Verantwortung zu ziehen.
  • Pressemitteilung
    Jul 20, 2009
    Die juristische Untersuchungskommission des Bundesstaates Plateau in Nigeria soll Ermittlungen durchführen und die Verfolgung von Mitgliedern der Sicherheitskräfte anordnen, die für die vermeintliche Tötung von mehr als 130 Menschen im November 2008 verantwortlich sind.
  • Pressemitteilung
    Jun 7, 2009
    Der nigerianische Präsident Umaru Yar´Adua hat die führende Anti-Korruptions-Instanz des Landes untergraben, ist kaum gegen willkürliche Polizeigewalt vorgegangen und scheiterte daran, die Ursachen für die eskalierende Krise im Niger Delta zu beheben. Dies ist das Ergebnis nach der Hälfte seiner Amtszeit.
  • Letter
    Okt 27, 2008
    anlässlich Ihres bevorstehenden Besuchs in Nigeria möchten wir Sie bitten, in Ihren Gesprächen mit Präsident Umaru Yar’Adua und seiner Regierung auf spezifische Menschenrechtsfragen hinzuweisen. Korruption und Misswirtschaft durch die Regierung sind in Nigeria äußerst problematisch, da sie die Umsetzung des Rechts auf Gesundheit und Bildung untergraben. Darüber hinaus sind politische Gewalt und Gewalt zwischen den Volksgruppen, die durch Politiker und Vertreter der Regierung geschürt werden, sowie außergerichtliche Hinrichtungen, Folter und Erpressung durch staatliche Sicherheitskräfte weit verbreitet.
  • Pressemitteilung
    Jan 30, 2008
    Etablierte Demokratien akzeptieren fehlerhafte und unfaire Wahlen, wenn es ihren politischen Zwecken dient, so Human Rights Watch im World Report 2008. Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere bedeutende Demokratien untergraben die Menschenrechte auf der ganzen Welt, indem sie Autokraten als Demokraten anerkennen. Dabei fordern sie jedoch nicht die zivilen und politischen Rechte ein, die erst der Demokratie ihren Sinn geben.
  • Pressemitteilung
    Jan 31, 2007
    Lokale Regierungsbeamte in Nigerias reichstem, erdölproduzierendem Staat haben Einnahmen verschwendet, die für die grundlegende Gesundheitsversorgung und für die Ausbildung der ärmsten Einwohner von Nigeria hätten verwendet werden können. Das Versagen der regionalen Regierung im Kampf gegen Korruption auf lokaler Ebene ist ein verstoß gegen die Pflicht Nigerias, grundlegende Gesundheitsversorgung und Bildungsmöglichkeiten für die Einwohner Nigerias bereitzustellen.
  • Pressemitteilung
    Jul 27, 2005
    Folterungen stünden bei der nigerianischen Polizei trotz demokratischer Reformen an der Tagesordnung. Diese Praxis würde seit der Ära der Militärherrschaft anhalten.
  • Pressemitteilung
    Mai 25, 2005
    Vor einem Jahr wurden bei gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Muslimen und Christen in Nord- und Zentralnigeria rund 900 Menschen getötet. In einem neuen Bericht kritisiert Human Rights Watch, dass die nigerianische Regierung bis heute die Verantwortlichen für diese Gräueltaten nicht strafrechtlich verfolg hat.