Die Regierung des Südsudan soll Mädchen besser vor Kinderehen schützen, so Human Rights Watch in einem Bericht, der vor dem morgigen Weltfrauentag veröffentlicht wird. Die weitverbreiteten Kinderehen verschärfen die massive Bildungsungleichheit zwischen Jungen und Mädchen und tragen zur hohen Müttersterblichkeit bei. Zudem verletzen sie das Recht von Mädchen, vor Gewalt geschützt zu werden und nur dann zu heiraten, wenn sie in der Lage und bereit dazu sind, ihr freies Einverständnis zu geben.
(New York) – Ein diskriminierendes Heirats-, Trennungs- und Scheidungsrecht in Bangladesch führt dazu, dass Frauen und Mädchen in Ehen mit gewalttätigen Partnern gefangen sind. Wenn ihre Beziehungen zerbrechen, drohe den Frauen Armut, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Die Regierung des Südsudan soll Mädchen besser vor Kinderehen schützen, so Human Rights Watch in einem Bericht, der vor dem morgigen Weltfrauentag veröffentlicht wird. Die weitverbreiteten Kinderehen verschärfen die massive Bildungsungleichheit zwischen Jungen und Mädchen und tragen zur hohen Müttersterblichkeit bei. Zudem verletzen sie das Recht von Mädchen, vor Gewalt geschützt zu werden und nur dann zu heiraten, wenn sie in der Lage und bereit dazu sind, ihr freies Einverständnis zu geben.
(New York) – Ein diskriminierendes Heirats-, Trennungs- und Scheidungsrecht in Bangladesch führt dazu, dass Frauen und Mädchen in Ehen mit gewalttätigen Partnern gefangen sind. Wenn ihre Beziehungen zerbrechen, drohe den Frauen Armut, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Die im Jemen weitverbreitete Kinderehe gefährdet den Zugang zu Bildung, schadet aber auch der Gesundheit der Mädchen und bewirkt, dass diese weiter als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die Regierung Jemens soll das gesetzliche Mindestalter für Eheschließungen auf 18 Jahre festlegen, um die Chancen für Mädchen zu verbessern und ihre Menschenrechte zu wahren.
Dieser Human Rights Watch-Bericht untersucht die Praxis der tschetschenischen Behörden, islamische Bekleidungsvorschriften für Frauen zwangsweise durchzusetzen. Außerdem werden Drohungen und Übergriffe gegen Frauen, die sich diesem faktischen „Kopftuchzwang“ widersetzen, untersucht.
Die islamistischen Al-Shabaab-Milizen sind für Morde, drakonische Strafmaßnahmen und repressive Kontrolle gegenüber der Bevölkerung Südsomalias verantwortlich.
Acht Jahre nach dem Sturz der Taliban sind Frauen und Mädchen in Afghanistan weiterhin Opfer von Gewalt und Diskriminierung. Zudem haben sie oft keinen Zugang zu Justizwesen und Bildungsinstitutionen und sind als junge Frauen Opfer von Zwangsheirat.
Durch den beschränkten Zugang zu Empfängnisverhütungsmittel und zu Abtreibungen in Argentinien werden die grundlegenden Rechte von Frauen auf Leben, Gesundheit und Gleichberechtigung gefährdet, so Human Rights Watch in einem neuen Bericht.