(New York) – Ein diskriminierendes Heirats-, Trennungs- und Scheidungsrecht in Bangladesch führt dazu, dass Frauen und Mädchen in Ehen mit gewalttätigen Partnern gefangen sind. Wenn ihre Beziehungen zerbrechen, drohe den Frauen Armut, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Das niederländische Zivilrecht verletzt die Menschenrechte von Transgender und muss unverzüglich geändert werden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die Regierung soll Artikel 28 des entsprechenden Gesetzbuches revidieren. Er zwingt Transgender, die ihr Geschlecht auf offiziellen Dokumenten anerkennen lassen möchten, Hormone einzunehmen und Operationen durchführen zu lassen, die den Körper verändern und die zu einer dauerhaften und irreversiblen Sterilisation führen.
(New York) – Ein diskriminierendes Heirats-, Trennungs- und Scheidungsrecht in Bangladesch führt dazu, dass Frauen und Mädchen in Ehen mit gewalttätigen Partnern gefangen sind. Wenn ihre Beziehungen zerbrechen, drohe den Frauen Armut, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Das niederländische Zivilrecht verletzt die Menschenrechte von Transgender und muss unverzüglich geändert werden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die Regierung soll Artikel 28 des entsprechenden Gesetzbuches revidieren. Er zwingt Transgender, die ihr Geschlecht auf offiziellen Dokumenten anerkennen lassen möchten, Hormone einzunehmen und Operationen durchführen zu lassen, die den Körper verändern und die zu einer dauerhaften und irreversiblen Sterilisation führen.
Frauen und Mädchen haben nur eingeschränkt Zugang zu notwendigen medizinischen Leistungen, die in Haiti für die Eindämmung der Kinder- und Müttersterblichkeit zur Verfügung stehen. Unter den gravierenden Lücken beim Zugang zur Gesundheitsversorgung leiden besonders die Frauen und Mädchen, die seit dem Erdbeben am 12. Januar 2010 obdachlos sind.
Millionen US-Angestellte – unter ihnen Eltern von Kleinkindern – leiden unter fehlenden oder schwachen gesetzlichen Regelungen hinsichtlich dem Anspruch auf bezahlte Elternzeit und der Einrichtung von Stillräumen. Zudem werden zahlreiche Beschäftigte mit Familienpflichten von ihren Arbeitgebern diskriminiert. Die Betroffenen erleiden große gesundheitliche, finanzielle und berufliche Einbußen. Im Vergleich mit anderen Ländern entgehen amerikanischen Arbeitgebern dadurch Produktivitätssteigerungen und es entstehen Kosten für Neuanstellungen.
Tausende Frauen und Mädchen müssen in Argentinien jedes Jahr wegen Versäumnissen und Missbrauch bei der reproduktiven Gesundheitsversorgung unnötig leiden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Zehntausende Frauen und Mädchen leiden in Kenia wegen mangelhafter Gesundheitsversorgung und einer gescheiterten Regierungspolitik an Geburtsfisteln, einer bei entbindenden Frauen entstehenden Verletzung, die zu Harn- und Stuhlinkontinenz führt.
Zahlreiche Mädchen und Frauen in der Autonomen Region Kurdistan werden Opfer von Genitalverstümmelung und leiden unter den schrecklichen Folgen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die kurdische Regionalregierung soll sofortige Maßnahmen ergreifen, um Genitalverstümmelung zu verhindern, und eine langfristige Strategie, einschließlich der Verabschiedung eines Gesetzes, entwickeln, um diese Praxis zu beseitigen.
Die irische Regierung versucht, den Zugang zu Abtreibungen sowie zu entsprechenden Informationen einzuschränken. Dies gilt nicht nur in Irland, sondern auch für irische Staatsbürger, die sich im Ausland behandeln lassen möchten.
Die Weigerung der peruanischen Regierung, das Verfahren für den legalen Schwangerschaftsabbruch zu reformieren und Richtlinien dafür zu billigen, gefährdet das Leben und die Gesundheit von Frauen und Mädchen. Bei Risikoschwangerschaften sind sie häufig gezwungen, die Gesundheit gefährdende Lösungen anzuwenden.