HUMAN RIGHTS
WATCH USA English Spanish Russian Korean Arabic Hebrew spacer
RSS Portuguese French Chinese Persian More Languages spacer



World Report 2008: Falsches Spiel mit Demokratie untergräbt Menschenrechte
Human Rights Watch verweist auf Menschenrechtsverletzungen in Pakistan, Kenia, China, Somalia
Etablierte Demokratien akzeptieren fehlerhafte und unfaire Wahlen, wenn es ihren politischen Zwecken dient, so Human Rights Watch im World Report 2008. Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere bedeutende Demokratien untergraben die Menschenrechte auf der ganzen Welt, indem sie Autokraten als Demokraten anerkennen. Dabei fordern sie jedoch nicht die zivilen und politischen Rechte ein, die erst der Demokratie ihren Sinn geben.
31.01.2008   
Auch verfügbar in  arabic  chinese  englishwr2k8  french  russian  spanish 
Textversion

USA: Haftbedingungen gefährden Gesundheit und Leben von Immigranten
Regierung vernachlässigt die Gesundheitsversorgung kranker Häftlinge
Das amerikanische Heimatschutzministerium soll die Versorgung und Behandlung von inhaftierten Immigranten mit HIV/AIDS verbessern, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die Behörde vernachlässigt ihre Pflicht gegenüber HIV-infizierten Häftlingen und verletzt deren Rechte. Es gibt keine Kontrolle, ob Häftlinge mit HIV eine angemessene Behandlung erhalten, und es wird nicht einmal überwacht, wie viele Inhaftierte HIV-positiv sind. Die Richtlinien und Methoden zur Behandlung von schwerkranken Häftlingen sind in jeder Hinsicht ungenügend.
07.12.2007   
Auch verfügbar in  english  spanish 
Textversion

Burma: Edelsteinhandel stützt Militärregime
Importierende Länder sollen Rubine und Jade aus Burma verbieten
China, Thailand, die USA und andere Länder sollen den Kauf von Edelsteinen aus Burma unterbinden. Er trägt dazu bei, die Gewalttaten des Militärregimes zu finanzieren. Human Rights Watch fordert gezielte Sanktionen gegen Burmas Edelsteinhandel vor der Eröffnung einer großen Edelsteinauktion in Rangun diese Woche.
12.11.2007   
Auch verfügbar in  english 
Textversion

Somalia: Kriegsverbrechen in Mogadischu
UN soll Zivilbevölkerung schützen
Äthiopische, somalische und aufständische Truppen sind für schwere Kriegsverbrechen in Mogadischu verantwortlich. Dies hat großes Leid unter der Zivilbevölkerung verursacht, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Human Rights Watch forderte den zurzeit über Somalia beratenden UN-Sicherheitsrat dringend dazu auf, einer möglichen Friedensmission ein starkes Mandat zum Schutz der Zivilbevölkerung zu erteilen.
13.08.2007   
Auch verfügbar in  amharic  arabic  english  french  italian  russian  somali  spanish 
Textversion

Führende Menschenrechtsorganisationen benennen 39 von der CIA verschleppte Gefangene
Drei Organisationen klagen, um Informationen über geheime Gefangenschaft zu erlangen
In einer bislang einzigartigen Darstellung haben sechs führende Menschenrechtsorganisationen heute die Namen und weitere Angaben von 39 Menschen bekannt gegeben, die wahrscheinlich in geheimer US-Haft festgehalten worden sind und deren jetziger Aufenthaltsort unbekannt ist. Das Hintergrundpapier nennt zudem Verwandte von Verdächtigen, die ebenfalls in geheimen Gefängnissen festgehalten wurden, einschließlich Kinder im Alter von sieben Jahren.
07.06.2007   
Auch verfügbar in  english  portuguese 
Textversion

Verabredung zur Folter
von Julia Hall - erschienen im ZEIT Kursbuch Heft 166
08.05.2007   
Textversion

USA: Wal-Mart verwehrt Arbeitern Grundrechte
Schwaches Arbeitsrecht unterstützt Missstände
Die gnadenlose Ausbeutung des schwachen Arbeitrechts in den USA durch das Unternehmen Wal-Mart vereitelt die Gründung von Gewerkschaften und verletzt die Rechte seiner amerikanischen Arbeiter, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
01.05.2007   
Auch verfügbar in  arabic  english  french  russian  spanish 
Textversion

USA liefert Guantánamo-Häftlinge trotz Foltergefahr an Russland aus
Bericht zeigt, warum „diplomatische Zusicherungen” nicht funktionieren
Ehemalige Guantánamo-Häftlinge sind seit ihrer Rückführung nach Russland im Jahr 2004 gefoltert und misshandelt worden. Moskaus Zusicherungen an die US Regierung, sie menschlich zu behandeln, wurden nicht eingehalten, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
29.03.2007   
Auch verfügbar in  arabic  english  french  russian  spanish 
Textversion

USA: Gefangene aus geheimen CIA-Gefängnissen immer noch vermisst
Washington soll das Schicksal der von den USA verschleppten Personen aufklären
Die US-Regierung soll über alle vermissten Gefangenen Rechenschaft ablegen, die vom amerikanischen Geheimdienst CIA gefangen gehalten worden sind, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
26.02.2007   
Auch verfügbar in  arabic  english  french  portuguese  spanish 
Textversion

Diplomatischer Zusicherungen gegen Folter
Entwicklung seit Mai 2005
Seit 2003 werden verstärkt diplomatische Zusicherungen gegen Folter und andere Arten der Misshandlung eingesetzt, um mutmaßliche Terroristen in Länder abzuschieben, in denen Folter droht. Dieses Hintergrundpapier zeigt, wie sich die Anwendung diplomatischer Zusicherungen in einzelnen Fällen seit der Veröffentlichung unseres Berichts „Still at Risk: Diplomatic Assurances No Safeguards Against Torture“ im April 2005 entwickelt hat.
23.01.2007   
Auch verfügbar in  arabic  english  french  russian 
Télécharger PDF, 25 pgs

Jetzt ist Europa gefragt
von Marianne Heuwagen
Angela Merkel hat die Schließung des Gefangenenlagers von Guantánamo gefordert. Nun, mit Deutschland an der Spitze der EU, gilt es, den Druck zu verstärken und Häftlinge aufzunehmen.
22.01.2007   
Textversion

Deutschland soll EU zu Führung in Menschenrechtspolitik drängen
Veröffentlichung des World Report 2007 von Human Rights Watch am Jahrestag von Guantanamo
Deutschland soll während der EU-Päsidentschaft die Mitgliedsstaaten der Union dazu drängen, eine globale Führungsrolle in Menschenrechtsfragen zu übernehmen. Eine entschlossene und prinzipientreue Politik der EU soll das Konsensprinzip ablösen, das bisher eine wirkungsvolle Führung verhindert. Darauf weist Human Rights Watch heute anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2007 hin.
11.01.2007   
Auch verfügbar in  arabic  chinese  englishwr2k7  french  hebrew  korean  portuguese  russian  spanish 
Textversion

“Diplomatische Zusicherungen” gegen Folter
Fragen und Antworten
“Diplomatische Zusicherungen” werden verwendet, um das internationale Folterverbot zu umgehen. Sie erleichtern die Abschiebung unerwünschter Ausländer in Länder, in denen ihnen Folter oder Misshandlung droht. Da derartige Überstellungen rechtswidrig sind, holt sich die entsendende Regierung zunächst das Versprechen des aufnehmenden Staates ein, nicht zu foltern. In den meisten Fällen sind Ausländer betroffen, denen eine Beteiligung an terroristischen Aktivitäten vorgeworfen wird oder die als Gefahr für die nationale Sicherheit betrachtet werden. Abgelehnten Asylsuchenden und Straftätern, die wegen gewöhnlicher Verbrechen verurteilt oder mit internationalem Haftbefehl gesucht werden, droht ebenfalls die Überstellung mittels dieser Zusicherungen.
10.11.2006   
Auch verfügbar in  arabic  english  french  russian  turkish 

USA: Soldaten berichten über die Misshandlung von Gefangenen im Irak
Misshandlungspraktiken wurden genehmigt und Beschwerden von Soldaten ignoriert
Folter und Misshandlung in amerikanischen Gefängnissen im Irak waren Routine und wurden von höherer Stelle autorisiert - selbst nach dem Abu-Ghuraib-Skandal 2004. Diese Erkenntnis basiert auf Aussagen von Soldaten, die in einem heute veröffentlichten Bericht von Human Rights Watch dokumentiert werden. Die Misshandlung von Gefangenen fand demnach in einer für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Einrichtung am Bagdader Flughafen und in anderen Gefangenenlagern im Irak statt.
23.07.2006   
Auch verfügbar in  arabic  english  french  persian  spanish 
Textversion

USA: Über 600 Personen an Misshandlungen Gefangener beteiligt
Zwei Jahre nach den Fotos von Abu Ghuraib kommen Ermittlungen nur schleppend voran
Zwei Jahre nach dem Skandal von Abu Ghuraib haben neue Nachforschungen ergeben, dass Misshandlung von Gefangenen unter US-Gewahrsam im Irak, in Afghanistan und in Guantánamo Bay weit verbreitet waren. Die USA haben nicht genug unternommen, um die an den Misshandlungen beteiligten Personen zu ermitteln und zu bestrafen.
26.04.2006   
Auch verfügbar in  arabic  english  french  persian 
Textversion

USA: Bundesstaaten nachlässig beim Einsatz der Giftspritze
Hinrichtungsmethode kann zu qualvollem Tod führen
Durch Inkompetenz, Nachlässigkeit und Verantwortungslosigkeit US-amerikanischer Bundesstaaten sind Gefangene dem unnötigen Risiko ausgesetzt, bei der Exekution durch die tödliche Injektion entsetzliche Schmerzen zu erleiden, erklärt Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. 37 der 38 amerikanischen Bundesstaaten, in denen die Todesstrafe erlaubt ist, sowie die amerikanische Bundesregierung wenden die Giftspritze als Hinrichtungsmethode an. Im Jahr 2005 wurden sämtliche Exekutionen per Giftspritze vollzogen.
24.04.2006   
Auch verfügbar in  arabic  english  french  spanish 
Textversion

Europa muss den Uiguren helfen
Völlig zu Unrecht sitzen 18 Vertreter dieser Volksgruppe in Guantanamo und sollen nun abgeschoben werden
Als Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schließung des amerikanischen Gefangenenlagers in Guantanamo Bay forderte, schoss Washington mit schwerem Geschütz zurück. In Guantanamo säßen gefährliche Terroristen, die auf dem Schlachtfeld festgenommen worden seien, lautete die Reaktion aus dem Weißen Haus. War das ein unmissverständlicher Hinweis, dass Washington die deutsche Kanzlerin in dieser Frage für naiv hält? Aber: Stimmen die Beteuerungen der amerikanischen Regierung überhaupt?
19.04.2006   
Textversion

Human Rights Watch Weltbericht 2006
Strategie der Misshandlungen durch die USA höhlt Menschenrechte weltweit aus
Folter und Misshandlungen werden bewusst von der Bush-Regierung in ihrer Anti-Terror-Strategie eingesetzt. Dies belegen neue Beispiele aus dem vergangenen Jahr. Dadurch wird es erschwert, Menschenrechte weltweit zu verteidigen.
18.01.2006   
Auch verfügbar in  arabic  chinese  english  french  russian  spanish 
Textversion

USA führten in Kabul ein "Gefängnis der Finsternis"
Die USA haben laut Aussagen von Gefangenen in Guantánamo bis 2004 ein Geheimgefängnis in Afghanistan betrieben, in dem gefoltert und misshandelt wurde.
19.12.2005   
Auch verfügbar in  english  french  persian 
Textversion

Druck machen und Klartext reden
Der Standard, 7. Dezember 2005
Gute Ratschläge für Wolfgang Schüssel aus New York - Ein Kommentar der anderen von Carroll Bogert
07.12.2005   
Textversion


  1 2 3 4   Vorwärts >>



   
Archive

Zum Eintragen in die HRW Email Liste
-
-
Datenschutz

HRW Logo

Home | Pressemitteilungen | Publikationen | Wir über uns | Informationen zu Ländern | Globale Themen | Kampagnen | Spenden | Unterstützer werden | Buchverkauf | Filmfestival | Suche | Kontakt | Datenschutz

© Copyright 2006, Human Rights Watch    350 Fifth Avenue, 34th Floor    New York, NY 10118-3299    USA