• Okt 20, 2011
    Mit dem Ende von Muammar Gaddafis 42-jähriger Herrschaft über Libyen bietet sich dem Land die einzigartige Chance, einen Schlussstrich unter eine beispiellos lange Ära von Menschenrechtsverletzungen zu ziehen, so Human Rights Watch heute. Medienberichten zufolge wurde Gaddafi am 20. Oktober 2011 durch Truppen des Nationalen Übergangsrats (NTC) oder durch einen NATO-Luftangriff in seiner Heimatstadt Sirte verletzt und erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen.
  • Okt 20, 2011

    Viele der Parteien, die am 23. Oktober 2011 in Tunesien zur Wahl der verfassungsgebenden Versammlung antreten, fordern den Schutz grundlegender Freiheitsrechte. Sie widersprechen sich jedoch darin, wann diese Rechte eingeschränkt werden dürfen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Hintergrundpapier. Das Papier soll es den Wählern ermöglichen, ihre Entscheidung auf der Grundlage zu treffen, wie sich die Parteien zu den Menschenrechten positionieren.

Frieden und Gerechtigkeit

  • Okt 20, 2011
    Mit dem Ende von Muammar Gaddafis 42-jähriger Herrschaft über Libyen bietet sich dem Land die einzigartige Chance, einen Schlussstrich unter eine beispiellos lange Ära von Menschenrechtsverletzungen zu ziehen, so Human Rights Watch heute. Medienberichten zufolge wurde Gaddafi am 20. Oktober 2011 durch Truppen des Nationalen Übergangsrats (NTC) oder durch einen NATO-Luftangriff in seiner Heimatstadt Sirte verletzt und erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen.
  • Okt 20, 2011

    Viele der Parteien, die am 23. Oktober 2011 in Tunesien zur Wahl der verfassungsgebenden Versammlung antreten, fordern den Schutz grundlegender Freiheitsrechte. Sie widersprechen sich jedoch darin, wann diese Rechte eingeschränkt werden dürfen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Hintergrundpapier. Das Papier soll es den Wählern ermöglichen, ihre Entscheidung auf der Grundlage zu treffen, wie sich die Parteien zu den Menschenrechten positionieren.

  • Jul 26, 2010
    Die US- und NATO-Truppen sollen unverzüglich alle durch die am 25. Juli veröffentlichten US-Geheimdokumente bekannt gewordenen Vorfälle in Afghanistan untersuchen, bei denen es zu zivilen Opfern kam.
  • Mai 10, 2010
    Die Vertragsstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) sollen die bevorstehende Überprüfungskonferenz in Kampala, Uganda, nutzen, um die Strafverfolgung der schwersten internationalen Verbrechen voranzutreiben.
  • Jul 7, 2009
    Der Strafverfolgung von Menschenrechtsverbrechern wird oft ein zu geringer Stellenwert gegeben, wenn über konkurrierende Ziele bei der Beilegung bewaffneter Konflikte verhandelt wird.
  • Mär 4, 2009
    Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen den sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir zeigt, dass sogar höchste politische Entscheidungsträger für Massenmord, Vergewaltigung und Folter zur Rechenschaft gezogen werden können.
  • Sep 21, 2007
    Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat seit seiner Errichtung vor fünf Jahren bedeutende Fortschritte gemacht, doch er steht weiterhin vor großen Herausforderungen, erklärten amnesty international, das Deutsche Rote Kreuz, die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen und Human Rights Watch in einer gemeinsamen Pressekonferenz. Mit diesem Thema wird sich eine zweitägige Konferenz befassen, zu der die Nichtregierungsorganisationen am 21. und 22. September nach Berlin einladen. Die Veranstaltung soll die öffentliche Unterstützung für den Internationalen Strafgerichtshof mobilisieren.