• Flüchtlinge im Dorf Kalembe in Nord-Kivu tragen ihre Habseligkeiten. Die Gruppe verlässt die Region aus Furcht vor neuen Kämpfen.

    Sowohl die Regierung der Demokratischen Republik Kongo als auch die dort stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen sollen dem Schutz der rund zwei Millionen Menschen, die im konfliktträchtigen Osten des Landes aus ihren Dörfern vertrieben wurden, eine höhere Priorität einräumen.

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Demokratische Republik Kongo

  • Mai 2, 2011
    Am 4. Mai 2011 werden die Stuttgarter Richter das Verfahren gegen Ignace Murwanashyaka, den Präsidenten der Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas (Forces Démocratiques de Libération du Rwanda, FDLR), und seinen Stellvertreter Straton Musoni eröffnen.
  • Mai 2, 2011
    Am Mittwoch, den 4. Mai 2011, werden die Richter am Oberlandesgericht Stuttgart die Beweisaufnahme im Fall der ehemaligen ruandischen Rebellenführer Ignace Murwanashyaka und Straton Musoni eröffnen. Die beiden Männer sind wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt, die Tausende Kilometer entfernt in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verübt wurden.
  • Sep 14, 2010
    Sowohl die Regierung der Demokratischen Republik Kongo als auch die dort stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen sollen dem Schutz der rund zwei Millionen Menschen, die im konfliktträchtigen Osten des Landes aus ihren Dörfern vertrieben wurden, eine höhere Priorität einräumen.
  • Dez 13, 2009
    Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen soll dringend handeln, um die Zivilbevölkerung im Ostkongo vor weiteren Gräueltaten der Regierungs- und Rebellentruppen zu schützen. Zudem soll sichergestellt werden, dass die UN-Friedenstruppen nicht in Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind.
  • Aug 31, 2009
    Die Staats- und Regierungschefs des südlichen Afrika sollen die zimbabwische Regierung der nationalen Einheit mit Nachdruck zur Beendigung der anhaltenden Menschenrechtsverletzungen und zur Umsetzung einer Reform des Rechtssystems auffordern.
  • Jul 16, 2009
    Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo soll als Teil ihrer Bemühungen zur Bekämpfung sexueller Gewalt umgehend Untersuchungen und strafrechtliche Verfolgungen gegen hochrangige Armeeangehörige durchführen, die an den weit verbreiteten sexuellen Verbrechen gegen Frauen und Mädchen beteiligt sind.
  • Nov 25, 2008
    Kongolesische Sicherheitskräfte haben seit den Wahlen vor zwei Jahren etwa 500 Menschen getötet und 1000 weitere inhaftiert, von denen viele gefoltert wurden. Die brutale Unterdrückung mutmaßlicher Gegner begann während der Wahlen im Jahr 2006, die dem Kongo mehr Demokratie bringen sollten und in denen Präsident Joseph Kabila an die Macht kam, und dauert bis heute an.
  • Sep 15, 2008
    Fünf mutige und selbstlose Menschenrechtsaktivisten aus Burma, dem Kongo, Saudi-Arabien, Sri Lanka and Usbekistan sind mit dem angesehenen Human Rights Defender Award 2008 ausgezeichnet worden, wie Human Rights Watch heute bekannt gab. Alle fünf sind auf Grund ihrer Arbeit bedroht und verfolgt worden. Einem der Preisträger, dem saudischen Anwalt Abd al-Rahman al-Lahim, ist Reiseverbot erteilt worden; Human Rights Watch hat die saudische Regierung deshalb dringend gebeten, dieses Verbot aufzuheben, damit der Anwalt seine Auszeichnung in London persönlich in Empfang nehmen kann.
  • Jan 31, 2008
    Wir schreiben Ihnen heute, um Sie zu bitten, bei Ihrem Staatsbesuch in Uganda und Ruanda die Gelegenheit wahrzunehmen, dort zur Förderung der Achtung der Menschenrechte und der gerechten Verfolgung schwerer Straftaten nach internationalem Recht beizutragen, wie es die Bundesrepublik in der Vergangenheit schon so oft getan hat.
  • Okt 23, 2007
    Kongolesische Politiker und Diplomaten versuchen gegenwärtig, in der Provinz Nord-Kivu im Osten der demokratischen Republik Kongo einen offenen Krieg zu verhindern. Human Rights Watch veröffentlicht dazu heute einen Bericht über die schrecklichen Morde, Vergewaltigungen und Plünderungen, die dort von allen Konfliktparteien begangen werden.