Bemühungen zur HIV-Prävention und viel versprechende antiretrovirale Präventionsmaßnahmen werden durch Strafgesetze erschwert, die sich gegen HIV-Positive und Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko richten, so Human Rights Watch heute zum Welt-AIDS-Tages.
Die höchste Auszeichnung, die Human Rights Watch zu vergeben hat, der "Human Rights Defender Award", geht dieses Jahr an drei mutige Menschenrechtler, deren Arbeit die weltweiten Menschenrechtsprobleme deutlich veranschaulicht.
Bemühungen zur HIV-Prävention und viel versprechende antiretrovirale Präventionsmaßnahmen werden durch Strafgesetze erschwert, die sich gegen HIV-Positive und Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko richten, so Human Rights Watch heute zum Welt-AIDS-Tages.
Die höchste Auszeichnung, die Human Rights Watch zu vergeben hat, der "Human Rights Defender Award", geht dieses Jahr an drei mutige Menschenrechtler, deren Arbeit die weltweiten Menschenrechtsprobleme deutlich veranschaulicht.
Von den USA finanzierte Programme zur Enthaltsamkeit (sog. „Abstinence-only programs“) gefährden den erfolgreichen Kampf gegen HIV/AIDS in Uganda, sagte Human Rights Watch heute in einem neuen Bericht. Programme, die sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe als einzige Verhütungsmethode propagieren, verhindern, dass jungen Menschen weitere Informationen über andere Methoden zur HIV-Prävention erhalten.
Der Punkt von [Enthaltsamkeitsprogrammen ] ist der, dass diese Kinder einfach zu jung für Sex sind. In Versammlungsräumen und Klassenzimmern erklären wir, was Enthaltsamkeit ist und warum sie so wichtig ist. . . . Aber die Menschen hier können mit der Idee der Enthaltsamkeit nichts anfangen, denn für viele Mädchen hier ist Sex ein Mittel, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. – Leitender Lehrer, Mbale