Syrische Regierungstruppen haben in den letzten drei Wochen Bomben- und Artillerieangriffe gegen oder in der Nähe von mindestens zehn Bäckereien in der Provinz Aleppo durchgeführt. Dabei wurden Dutzende Zivilisten, die auf Brot warteten, verstümmelt oder getötet.
Am 15. Mai 2012 veranstalten das European Center for Constitutional and Human Rights, Human Rights Watch und Amnesty International eine Podiumsdiskussion zum 10-jährigen Bestehen des Völkerstrafgesetzbuchs, nach dem schwerste Menschenrechtsverletzungen weltweit in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden können.
Syrische Regierungstruppen haben in den letzten drei Wochen Bomben- und Artillerieangriffe gegen oder in der Nähe von mindestens zehn Bäckereien in der Provinz Aleppo durchgeführt. Dabei wurden Dutzende Zivilisten, die auf Brot warteten, verstümmelt oder getötet.
Am 15. Mai 2012 veranstalten das European Center for Constitutional and Human Rights, Human Rights Watch und Amnesty International eine Podiumsdiskussion zum 10-jährigen Bestehen des Völkerstrafgesetzbuchs, nach dem schwerste Menschenrechtsverletzungen weltweit in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden können.
Die NATO hat Dutzende zivile Opfer, die durch Luftangriffe während des Einsatzes in Libyen 2011 verursacht wurden, nicht bestätigt. Zudem wurden möglicherweise rechtswidrige Angriffe nicht untersucht.
Syrische Regierungstruppen haben während einer zweiwöchigen Offensive im Norden der Provinz Idlib kurz vor der Waffenruhe mindestens 95 Zivilisten getötet und Hunderte Häuser abgebrannt oder zerstört, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Syrische Sicherheitskräfte haben während der jüngsten Angriffe auf Städte und Dörfer insgesamt über 100 – und möglicherweise noch viel mehr – Zivilisten sowie verwundete oder gefangen genommene Oppositionskämpfer hingerichtet.
Bei Angriffen auf die Protestbewegung im Jemen, bei denen im vergangenen Jahr in der umkämpften Stadt Taiz mindestens 120 Menschen getötet wurden, haben Sicherheitskräfte Krankenhäuser beschossen und gestürmt, Patienten mit vorgehaltener Waffe zum Verlassen des Gebäudes gezwungen und Ärzte geschlagen.
Die systematischen Menschenrechtsverletzungen gegen Zivilisten durch Sicherheitskräfte der syrischen Regierung in Homs sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die Vergehen umfassen Folter und rechtswidrige Tötungen.
Jan Egeland, ehemaliger UN-Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten und früherer Staatssekretär im norwegischen Außenministerium, ist seit August stellvertretender Executive Director und erster Europa-Direktor von Human Rights Watch.
Israel soll umgehend eine glaubwürdige und unabhängige Untersuchung der Todesfälle von mindestens zehn Aktivisten durchführen, nachdem israelische Sicherheitskräfte Schiffe der „Hilfsflotte” für Gaza geentert hatten, so Human Rights Watch.
Israel soll die rechtswidrige Zerstörung ziviler Gebäude während des Gaza-Kriegs 2009 untersuchen. Zudem soll die Blockade des Gazastreifens beendet werden, damit die Bewohner ihre Häuser wieder aufbauen können.