• الرئيس السوداني عمر البشير يحيي مؤيديه في مقر حزب المؤتمر الوطني في الخرطوم، 26 أبريل/نيسان 2010

    أصدرت المحكمة الجنائية الدولية مذكرة توقيف بتاريخ 12 يوليو/تموز 2010 بحق الرئيس السوداني عمر البشير على خلفية اتهامات بجرائم إبادة جماعية تم ارتكابها في دارفور. وكانت قد صدرت مذكرة توقيف أخرى بحق البشير في مارس/آذار 2009 من قبل المحكمة الجنائية الدولية على خلفية اتهامات بجرائم حرب وجرائم ضد الإنسانية في دارفور.

Internationale Justiz

  • Feb 8, 2012
    Bei Angriffen auf die Protestbewegung im Jemen, bei denen im vergangenen Jahr in der umkämpften Stadt Taiz mindestens 120 Menschen getötet wurden, haben Sicherheitskräfte Krankenhäuser beschossen und gestürmt, Patienten mit vorgehaltener Waffe zum Verlassen des Gebäudes gezwungen und Ärzte geschlagen.
  • Dez 15, 2011
    Ehemalige syrische Soldaten haben 74 Kommandeure und Funktionäre namentlich genannt, die für Angriffe auf unbewaffnete Demonstranten verantwortlich sind, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. In dem Bericht werden die Namen von Kommandeuren und Amtsträgern des syrischen Militärs und der Geheimdienste genannt, die 2011 während der Proteste gegen die Regierung zahlreiche Tötungen, Folter und unrechtmäßige Festnahmen angeordnet, autorisiert oder stillschweigend geduldet haben sollen.
  • Nov 11, 2011
    Die systematischen Menschenrechtsverletzungen gegen Zivilisten durch Sicherheitskräfte der syrischen Regierung in Homs sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die Vergehen umfassen Folter und rechtswidrige Tötungen.
  • Okt 20, 2011
    Mit dem Ende von Muammar Gaddafis 42-jähriger Herrschaft über Libyen bietet sich dem Land die einzigartige Chance, einen Schlussstrich unter eine beispiellos lange Ära von Menschenrechtsverletzungen zu ziehen, so Human Rights Watch heute. Medienberichten zufolge wurde Gaddafi am 20. Oktober 2011 durch Truppen des Nationalen Übergangsrats (NTC) oder durch einen NATO-Luftangriff in seiner Heimatstadt Sirte verletzt und erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen.
  • Okt 20, 2011

    Viele der Parteien, die am 23. Oktober 2011 in Tunesien zur Wahl der verfassungsgebenden Versammlung antreten, fordern den Schutz grundlegender Freiheitsrechte. Sie widersprechen sich jedoch darin, wann diese Rechte eingeschränkt werden dürfen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Hintergrundpapier. Das Papier soll es den Wählern ermöglichen, ihre Entscheidung auf der Grundlage zu treffen, wie sich die Parteien zu den Menschenrechten positionieren.

  • Okt 13, 2011
    Malawi soll den sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir verhaften oder ihm die Einreise in das Land verweigern, so Human Rights Watch. Bashir wird möglicherweise nach Malawi reisen, um am Freitag, den 14. Oktober 2011 an einem Gipfeltreffen des Gemeinsamen Marktes für das Östliche und Südliche Afrika (COMESA) teilzunehmen.
  • Okt 2, 2011

    Die beiden Untersuchungsrichter der „Außerordentlichen Kammern an den Gerichten von Kambodscha“ (ECCC), an denen die Massenverbrechen der Roten Khmer angeklagt werden und die der Bevölkerung Kambodschas Gerechtigkeit bringen sollen, haben klar gegen ihre Pflichten verstoßen und sollen deshalb zurücktreten.

  • Sep 2, 2011
    Jan Egeland, ehemaliger UN-Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten und früherer Staatssekretär im norwegischen Außenministerium, ist seit August stellvertretender Executive Director und erster Europa-Direktor von Human Rights Watch.
  • Aug 3, 2011
    Am 3. August beginnt in einem eigens eingerichteten Gerichtssaal in der Polizeiakademie von Kairo der Prozess gegen den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, seinen Innenminister Habib al-Adly und dessen sechs ranghöchste Sicherheitsbeamte. Mubarak und Adly werden beschuldigt, am 28. und 29. Januar die Tötung von Demonstranten der Demokratiebewegung angeordnet zu haben.
  • Mai 31, 2011
    Systematische Morde und Folter durch syrische Sicherheitskräfte in Daraa seit Beginn der Proteste am 18. März 2011 können möglicherweise als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet werden.