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Kenia: Gerechtigkeit entscheidend für Stabilität Strafrechtliche Verfolgungen notwendig, um Gewalt und Misshandlung durch die Polizei zu beenden Die neue Koalitionsregierung soll die Verantwortlichen für jüngste und frühere politische Gewalttaten zur Rechenschaft ziehen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Sie kann zur Stabilisierung des Landes beitragen, wenn sie die Verursacher der Gewalt auf beiden Seiten zur Verantwortung zieht. 17.03.2008 Auch verfügbar in
Textversion Mexiko: Menschenrechtskommission soll effektiver handeln Kommission dokumentiert Menschenrechtsverstöße, fördert jedoch unzureichend Rechtsschutz und Reform Die Nationale Menschenrechtskommission Mexikos schränkt die Wirksamkeit ihrer Arbeit selbst ein, indem sie nur unzureichend Rechtsschutz und Reformen zur Beendigung von Menschenrechtsverletzungen fördert, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. 13.02.2008 Auch verfügbar in
Textversion Offener Brief 14.12.2006 Textversion Welt-AIDS-Tag 2006: Ideologie dominiert das Handeln, während sich die Epidemie verschlimmert Regierungen sollen Menschenrechte achten, um Kampf gegen AIDS zu verstärken Fünfundzwanzig Jahre nach der Entdeckung von AIDS untergraben konservative Idelogien und moralistische Ansätze weiterhin Programme zur Bekämpfung der Krankheit, so Human Rights Watch am Vortag des Welt AIDS Tages am 1. Dezember. 01.12.2006 Auch verfügbar in
Textversion Palästinensische Autonomiegebiete: Behörden sollen Gewalt gegen Frauen und Mädchen bekämpfen Unzureichende Gesetze und Richtlinien verhindern Gerechtigkeit für Opfer Die Palästinensische Autonomiebehörde tritt Gewalt gegen Frauen und Mädchen nicht wirksam entgegen. Dies geht aus einem heute von Human Rights Watch veröffentlichten "http://hrw.org/reports/2006/opt1106">Berichthervor. Trotz der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Krise gibt es für die Behörden Möglichkeiten, diesen Straftaten höchste Priorität zu verleihen. 07.11.2006 Auch verfügbar in
Textversion Afghanistan: Bomben und Drohungen gefährden Schulsystem Schwache internationale Reaktionen nach Aufständen verhindern Ausbildung von Mädchen Zunehmende Angriffe der Taliban und anderer bewaffneter Gruppen auf Lehrer, Schüler und Schulen gefährden in Afghanistan das Schulsystem. Erneut wird einer Generation der Zugang zu Bildung verweigert, sagt Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Schulen für Mädchen wurden besonders hart getroffen. Dies bedroht jene Fortschritte im Bildungsbereich, die seit dem Ende der Taliban 2001 erreicht worden sind. 10.07.2006 Auch verfügbar in
Textversion Mexiko: Vergewaltigungsopfern wird das Recht auf legale Abtreibung verwehrt Staatsanwälte und Gesundheitsarbeiter schüchtern Mädchen und Frauen durch Beleidigungen und Drohungen ein Beamte in Mexiko verwehren Vergewaltigungsopfern regelmäßig den Zugang zu legalen und sicheren Abtreibungen und versäumen, Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt innerhalb und außerhalb der Familie zu bestrafen. 07.03.2006 Auch verfügbar in
Textversion Human Rights Watch ehrt Menschenrechtler Anerkennung für Aktivisten aus dem Iran, Uganda und dem Sudan Die höchste Auszeichnung, die Human Rights Watch zu vergeben hat, der "Human Rights Defender Award", geht dieses Jahr an drei mutige Menschenrechtler, deren Arbeit die weltweiten Menschenrechtsprobleme deutlich veranschaulicht. 27.10.2005 Auch verfügbar in
Textversion Afghanistan: Wahlkandidatinnen in Gefahr Wahlkampf wird zum Sicherheitsrisiko für Frauen – mehr Schutzmaßnahmen notwendig Der Wahlkampf in Afghanistan hat mit heutigem Tag offiziell begonnen. Ein neuer Bericht von Human Rights Watch beschreibt die Schwierigkeiten, mit denen Frauen, die bei den afghanischen Parlaments- und Regionalwahlen kandidieren, zu kämpfen haben. 17.08.2005 Auch verfügbar in
Textversion Irak: Forderung nach mehr Frauenrechten in der neuen Verfassung Die Rechte von Frauen sollten in Iraks neuer Verfassung verankert werden, forderte Human Rights Watch in einem Brief an den Vorsitzenden der Verfassungskommission. Spätestens am 15. August muss der Verfassungsentwurf dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt werden. 27.07.2005 Auch verfügbar in
Textversion Argentinien: Restriktive Geburtenkontrolle gefährdet Menschenrechte Beschränkter Zugang zu Empfängnisverhütung und Abtreibung hat gesundheitliche Folgen Durch den beschränkten Zugang zu Empfängnisverhütungsmittel und zu Abtreibungen in Argentinien werden die grundlegenden Rechte von Frauen auf Leben, Gesundheit und Gleichberechtigung gefährdet, so Human Rights Watch in einem neuen Bericht. 15.06.2005 Auch verfügbar in
Textversion Darfur gezeichnet: Die Krise in Darfur mit Kinderaugen Im Februar dieses Jahres waren Dr. Annie Sparrow and Olivier Bercault, beide Mitarbeiter von Human Rights Watch, im Tschad, um sexuelle Übergriffe und die Sicherheitsvorkehrungen in den Flüchtlingslagern zu untersuchen. Dr. Sparrow ist Kinderärztin und bittet Kinder üblicherweise etwas zu zeichnen, während sie mit den Eltern spricht. So hielt sie es auch in Darfur, als Bercault and Sparrow mit den Eltern, Lehrern und Lagerleitern redeten. Ohne jede Anleitung zeichneten die Kinder ihre Kriegserlebnisse: die Angriffe der Janjaweed, die Bombardments durch sudanesische Regierungstruppen, die Hinrichtungen und die Flucht in den Tschad. 29.04.2005 Auch verfügbar in
Uganda: Enthaltsamkeitsprogramme vereiteln Erfolg bei der Bekämpfung von Aids Von den USA propagierte HIV-Strategie gefährdet junge Menschen Von den USA finanzierte Programme zur Enthaltsamkeit (sog. „Abstinence-only programs“) gefährden den erfolgreichen Kampf gegen HIV/AIDS in Uganda, sagte Human Rights Watch heute in einem neuen Bericht. Programme, die sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe als einzige Verhütungsmethode propagieren, verhindern, dass jungen Menschen weitere Informationen über andere Methoden zur HIV-Prävention erhalten. 30.03.2005 Auch verfügbar in
Textversion „Je weniger sie wissen, desto besser: Abstinence-Only HIV/AIDS Programme in Uganda” – hier einige Erfahrungsberichte Der Punkt von [Enthaltsamkeitsprogrammen ] ist der, dass diese Kinder einfach zu jung für Sex sind. In Versammlungsräumen und Klassenzimmern erklären wir, was Enthaltsamkeit ist und warum sie so wichtig ist. . . . Aber die Menschen hier können mit der Idee der Enthaltsamkeit nichts anfangen, denn für viele Mädchen hier ist Sex ein Mittel, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. – Leitender Lehrer, Mbale 29.03.2005 Auch verfügbar in
Textversion Der Realität ins Auge sehen Frauenrechte und der Kampf gegen Die weltweite HIV-/AIDS-Pandemie wirkt sich katastrophal auf Frauen und Mädchen aus. Die Zahl der HIV-Infektionen unter der weiblichen Bevölkerung ist in den letzten Jahren allgemein gestiegen. Die HIV-Infektionsraten bei Mädchen sind in einigen Ländern um ein Vielfaches höher als bei Jungen. Die steigende Zahl der AIDS-Erkrankungen unter Frauen und Mädchen ist kein Zufall, sondern steht in direkter Verbindung mit der Missachtung ihrer Rechte. 21.03.2005 Auch verfügbar in
Ägypten: Frauen müssen das Recht auf Scheidung haben Trotz Reformen werden Frauen durch das Rechtssystem immer noch diskriminiert Das Scheidungssystem Ägyptens diskriminiert Frauen und untergräbt ihr Recht darauf, eine Ehe zu beenden, meint Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Im Oktober richtete die Regierung Familiengerichte ein, doch genauso wie die vor vier Jahren eingeführte verschuldensunabhängige Scheidung haben diese es nicht geschafft, die Diskriminierung der Frauen zu bekämpfen. 29.11.2004 Auch verfügbar in
Textversion Afghanistan: Frauen bei Ausübung ihrer Rechte gefährdet Am Vorabend der Wahlen werden Frauen mit Gewalt an der Teilnahme am öffentlichen Leben gehindert Frauen werden von Kriegsherrn und Mitgliedern der Taliban durch permanente Drohungen und Gewalt an der Teilnahme am politischen Prozess systematisch gehindert, berichtete Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Weitverbreitete Einschüchterungen von Frauen und allgemeine Unsicherheit bedrohen die Rechte der Frauen, an den Präsidentschaftswahlen am 9. Oktober teilzunehmen, selbst zu kandidieren und überhaupt selbständig am öffentlichen Leben teilzunehmen. 05.10.2004 Auch verfügbar in
Textversion Ruanda: Keine Gerechtigkeit für Vergewaltigungsopfer Der 58-seitige Bericht: „Struggling to Survive: Barriers to Justice for Rape Victims in Rwanda“, untersucht die Schwachstellen im ruandischen Rechtssystem, durch die die Strafverfolgung von Sexualdelikten behindert werden. Außerdem dokumentiert der Bericht den schlechten Gesundheitszustand und die verzweifelte wirtschaftliche Situation, in der sich die Vergewaltigungsopfer befinden. Viele der vergewaltigten Frauen sind mit HIV infiziert worden. 30.09.2004 Auch verfügbar in
Textversion Sudan: Sudanesische Regierung unterstützt Milizen Neue Dokumente bestätigen Verbindungen zwischen Regierung und Janjaweed-Milizen Regierungsdokumente belegen eindeutig, dass die als Janjaweed bekannten Milizen durch sudanesische Regierungsbeamte rekrutiert, bewaffnet und anderweitig unterstützt wurden, gab Human Rights Watch heute bekannt. Diese Tatsachen werden von der sudanesische Regierung nach wie vor vehement bestritten. So auch vor kurzem, während des Besuchs des US-Außenministers Colin Powell und des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Kofi Annan. 20.07.2004 Auch verfügbar in
Textversion Saudi Arabien: Misshandlung ausländischer Arbeiter Folter, unfaire Prozesse und erzwungener Arrest weitverbreitet Gastarbeiter in Saudi Arabien – die ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Königreichs ausmachen – müssen, wenn sie eines Verbrechens bezichtigt werden, mit Folter, Geständniserzwingung und unfairen Gerichtsverhandlungen rechnen. Dies gab Human Rights Watch heute in einem Bericht bekannt, der einen seltenen Blick in das saudische Justizsystem ermöglicht. 15.07.2004 Auch verfügbar in
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