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Peru: Gefährdeten Frauen wird Abtreibung verweigert Staatliche Hindernisse und Fehlinformationen behindern Zugang Die Weigerung der peruanischen Regierung, das Verfahren für den legalen Schwangerschaftsabbruch zu reformieren und Richtlinien dafür zu billigen, gefährdet das Leben und die Gesundheit von Frauen und Mädchen. Bei Risikoschwangerschaften sind sie häufig gezwungen, die Gesundheit gefährdende Lösungen anzuwenden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. 09.07.2008 Auch verfügbar in
Textversion Mexiko: Menschenrechtskommission soll effektiver handeln Kommission dokumentiert Menschenrechtsverstöße, fördert jedoch unzureichend Rechtsschutz und Reform Die Nationale Menschenrechtskommission Mexikos schränkt die Wirksamkeit ihrer Arbeit selbst ein, indem sie nur unzureichend Rechtsschutz und Reformen zur Beendigung von Menschenrechtsverletzungen fördert, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. 13.02.2008 Auch verfügbar in
Textversion Kolumbien: Einsatz von Landminen durch Guerilla fordert zivile Opfer Der Einsatz von Antipersonenminen durch die Guerilla hat verheerende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung Kolumbiens, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die Anzahl der Opfer ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Dies ist hauptsächlich auf den wachsenden Einsatz von Landminen durch die Guerilla der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) zurückzuführen. 25.07.2007 Auch verfügbar in
Textversion USA: Wal-Mart verwehrt Arbeitern Grundrechte Schwaches Arbeitsrecht unterstützt Missstände Die gnadenlose Ausbeutung des schwachen Arbeitrechts in den USA durch das Unternehmen Wal-Mart vereitelt die Gründung von Gewerkschaften und verletzt die Rechte seiner amerikanischen Arbeiter, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. 01.05.2007 Auch verfügbar in
Textversion Diplomatischer Zusicherungen gegen Folter Entwicklung seit Mai 2005 Seit 2003 werden verstärkt diplomatische Zusicherungen gegen Folter und andere Arten der Misshandlung eingesetzt, um mutmaßliche Terroristen in Länder abzuschieben, in denen Folter droht. Dieses Hintergrundpapier zeigt, wie sich die Anwendung diplomatischer Zusicherungen in einzelnen Fällen seit der Veröffentlichung unseres Berichts „Still at Risk: Diplomatic Assurances No Safeguards Against Torture“ im April 2005 entwickelt hat. 23.01.2007 Auch verfügbar in
Télécharger PDF, 25 pgs Deutschland soll EU zu Führung in Menschenrechtspolitik drängen Veröffentlichung des World Report 2007 von Human Rights Watch am Jahrestag von Guantanamo Deutschland soll während der EU-Päsidentschaft die Mitgliedsstaaten der Union dazu drängen, eine globale Führungsrolle in Menschenrechtsfragen zu übernehmen. Eine entschlossene und prinzipientreue Politik der EU soll das Konsensprinzip ablösen, das bisher eine wirkungsvolle Führung verhindert. Darauf weist Human Rights Watch heute anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2007 hin. 11.01.2007 Auch verfügbar in
Textversion “Diplomatische Zusicherungen” gegen Folter Fragen und Antworten “Diplomatische Zusicherungen” werden verwendet, um das internationale Folterverbot zu umgehen. Sie erleichtern die Abschiebung unerwünschter Ausländer in Länder, in denen ihnen Folter oder Misshandlung droht. Da derartige Überstellungen rechtswidrig sind, holt sich die entsendende Regierung zunächst das Versprechen des aufnehmenden Staates ein, nicht zu foltern. In den meisten Fällen sind Ausländer betroffen, denen eine Beteiligung an terroristischen Aktivitäten vorgeworfen wird oder die als Gefahr für die nationale Sicherheit betrachtet werden. Abgelehnten Asylsuchenden und Straftätern, die wegen gewöhnlicher Verbrechen verurteilt oder mit internationalem Haftbefehl gesucht werden, droht ebenfalls die Überstellung mittels dieser Zusicherungen. 10.11.2006 Auch verfügbar in
USA: Über 600 Personen an Misshandlungen Gefangener beteiligt Zwei Jahre nach den Fotos von Abu Ghuraib kommen Ermittlungen nur schleppend voran Zwei Jahre nach dem Skandal von Abu Ghuraib haben neue Nachforschungen ergeben, dass Misshandlung von Gefangenen unter US-Gewahrsam im Irak, in Afghanistan und in Guantánamo Bay weit verbreitet waren. Die USA haben nicht genug unternommen, um die an den Misshandlungen beteiligten Personen zu ermitteln und zu bestrafen. 26.04.2006 Auch verfügbar in
Textversion Mexiko: Vergewaltigungsopfern wird das Recht auf legale Abtreibung verwehrt Staatsanwälte und Gesundheitsarbeiter schüchtern Mädchen und Frauen durch Beleidigungen und Drohungen ein Beamte in Mexiko verwehren Vergewaltigungsopfern regelmäßig den Zugang zu legalen und sicheren Abtreibungen und versäumen, Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt innerhalb und außerhalb der Familie zu bestrafen. 07.03.2006 Auch verfügbar in
Textversion Human Rights Watch Weltbericht 2006 Strategie der Misshandlungen durch die USA höhlt Menschenrechte weltweit aus Folter und Misshandlungen werden bewusst von der Bush-Regierung in ihrer Anti-Terror-Strategie eingesetzt. Dies belegen neue Beispiele aus dem vergangenen Jahr. Dadurch wird es erschwert, Menschenrechte weltweit zu verteidigen. 18.01.2006 Auch verfügbar in
Textversion USA und Kuba zerstören Familien Unmenschliche Reisebeschränkungen in beiden Ländern Sowohl Kuba als auch die Vereinigten Staaten haben zu restriktive Einreisebestimmungen, die dazu führen, dass kubanische Familien getrennt werden, 19.10.2005 Auch verfügbar in
Textversion Argentinien: Restriktive Geburtenkontrolle gefährdet Menschenrechte Beschränkter Zugang zu Empfängnisverhütung und Abtreibung hat gesundheitliche Folgen Durch den beschränkten Zugang zu Empfängnisverhütungsmittel und zu Abtreibungen in Argentinien werden die grundlegenden Rechte von Frauen auf Leben, Gesundheit und Gleichberechtigung gefährdet, so Human Rights Watch in einem neuen Bericht. 15.06.2005 Auch verfügbar in
Textversion "Diplomatische Zusicherungen" ermöglichen Folter Häftlinge werden an Länder überstellt, in denen Misshandlungen alltäglich sind (New York, 14. April 2005) – Regierungen in Europa und Nordamerika würden Verdächtige immer öfter auf der Grundlage fadenscheiniger „diplomatischer Zusicherungen“ in Staaten ausweisen, die für ihre Folterpraxis bekannt sind, erklärte Human Rights Watch. 15.04.2005 Auch verfügbar in
Textversion Der Realität ins Auge sehen Frauenrechte und der Kampf gegen Die weltweite HIV-/AIDS-Pandemie wirkt sich katastrophal auf Frauen und Mädchen aus. Die Zahl der HIV-Infektionen unter der weiblichen Bevölkerung ist in den letzten Jahren allgemein gestiegen. Die HIV-Infektionsraten bei Mädchen sind in einigen Ländern um ein Vielfaches höher als bei Jungen. Die steigende Zahl der AIDS-Erkrankungen unter Frauen und Mädchen ist kein Zufall, sondern steht in direkter Verbindung mit der Missachtung ihrer Rechte. 21.03.2005 Auch verfügbar in
Kolumbien: Bewaffnete Gruppen schicken Kinder in den Krieg UN-Sicherheitsrat befasst sich mit Kindersoldaten in Kolumbien Bewaffnete Gruppen in Kolumbien sind für die schwersten Verstöße gegen internationale Normen, was das Rekrutieren und den Einsatz von Kindersoldaten angeht, verantwortlich, sagte Human Rights Watch heute. Die kolumbianische Regierung sollte das UN-Abkommen, das diese Praxis verbietet, unterzeichnen und umsetzen. 22.02.2005 Auch verfügbar in
Textversion Kuba: EU sollte auf tatsächlichen Fortschritten bei Menschenrechten bestehen Die Europäische Union sollte die Normalisierung von Handelsbeziehungen mit Kuba von substanziellen Fortschritten auf dem Gebiet der Menschenrechte abhängig machen, sagte Human Rights Watch heute. Hintergrund dafür ist ein Treffen der EU Außenminister, bei dem über die mögliche Aufhebung von im Jahr 2003 auferlegten Sanktionen beraten wird. 31.01.2005 Auch verfügbar in
Textversion Abu Ghraib, Darfur: Täter zur Verantwortung ziehen Human Rights Watchs Weltbericht 2005 umfasst mehr als 60 Länder Die Lage der Menschenrechte und deren weltweiter Schutz hat sich im vergangenen Jahr durch die Darfur-Krise und den Abu Ghraib-Skandal nachhaltig verschlechtert, erklärte Human Rights Watch heute anlässlich der Veröffentlichung seines jährlichen Weltberichts. 13.01.2005 Auch verfügbar in
Textversion Brasilien: Misshandlung von Jugendlichen in Rios Haftanstalten Insassen von Jugendstrafanstalten im Bundesstaat Rio de Janeiro sind Misshandlungen und unmenschlichen Haftbedingungen ausgesetzt, stellte Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht fest. Diese Woche ist es ein Jahr her, dass Präsident Luiz Inácio Lula da Silva einen Aktionsplan ausrief, um die Rechte von Kindern zu schützen, so auch die von jugendlichen Häftlingen. Der Plan ist bis zum heutigen Tag nicht umgesetzt. 07.12.2004 Auch verfügbar in
Textversion El Salvador: Kinderarbeit auf Zuckerplantagen Ausländische Firmen profitieren von Kinderarbeit Firmen, wie z.B. Coca-Cola, die Zucker aus El Salvador kaufen, profitieren von der dortigen Kinderarbeit, erklärte Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Kinderarbeit ist in El Salvador weitverbreitet und mit beträchtlichen Gefahren für die Kinder verbunden. 10.06.2004 Auch verfügbar in
Textversion Kolumbien: Präsident Uribe muss an Versprechen erinnert werden Solange Kolumbien seine Verpflichtungen, maßgebliche Menschenrechte einzuhalten, nicht erfüllt, sollte die gegen Ende des Jahres geplante EU Geber-Konferenz verschoben werden, forderte Human Rights Watch heute. Der kolumbianische Präsident, Álvaro Uribe, wird heute vor dem Europäischen Parlament in Straßburg sprechen. 10.02.2004 Auch verfügbar in
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