• Mär 7, 2013
    Die Regierung des Südsudan soll Mädchen besser vor Kinderehen schützen, so Human Rights Watch in einem Bericht, der vor dem morgigen Weltfrauentag veröffentlicht wird. Die weitverbreiteten Kinderehen verschärfen die massive Bildungsungleichheit zwischen Jungen und Mädchen und tragen zur hohen Müttersterblichkeit bei. Zudem verletzen sie das Recht von Mädchen, vor Gewalt geschützt zu werden und nur dann zu heiraten, wenn sie in der Lage und bereit dazu sind, ihr freies Einverständnis zu geben.
  • Nov 14, 2012
    Die kolumbianischen Gesetze zu Gewalt gegen Frauen schützen Betroffene nicht ausreichend, die durch den bewaffneten Konflikt vertrieben wurden. Ein sehr großer Teil der etwa zwei Millionen binnenvertriebenen Frauen und Mädchen erlebt Vergewaltigung und häusliche Gewalt. Entmutigende Hürden erschweren ihre medizinische Versorgung, ihren Zugang zur Justiz und zu Schutzleistungen.

Berichte

Sexual Violence

  • Mär 7, 2013
    Die Regierung des Südsudan soll Mädchen besser vor Kinderehen schützen, so Human Rights Watch in einem Bericht, der vor dem morgigen Weltfrauentag veröffentlicht wird. Die weitverbreiteten Kinderehen verschärfen die massive Bildungsungleichheit zwischen Jungen und Mädchen und tragen zur hohen Müttersterblichkeit bei. Zudem verletzen sie das Recht von Mädchen, vor Gewalt geschützt zu werden und nur dann zu heiraten, wenn sie in der Lage und bereit dazu sind, ihr freies Einverständnis zu geben.
  • Nov 14, 2012
    Die kolumbianischen Gesetze zu Gewalt gegen Frauen schützen Betroffene nicht ausreichend, die durch den bewaffneten Konflikt vertrieben wurden. Ein sehr großer Teil der etwa zwei Millionen binnenvertriebenen Frauen und Mädchen erlebt Vergewaltigung und häusliche Gewalt. Entmutigende Hürden erschweren ihre medizinische Versorgung, ihren Zugang zur Justiz und zu Schutzleistungen.
  • Sep 17, 2012

    (New York) – Ein diskriminierendes Heirats-, Trennungs- und Scheidungsrecht in Bangladesch führt dazu, dass Frauen und Mädchen in Ehen mit gewalttätigen Partnern gefangen sind. Wenn ihre Beziehungen zerbrechen, drohe den Frauen Armut, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.

  • Jun 15, 2012
    Syrische Regierungssoldaten setzen sexuelle Gewalt als Foltermethode gegen Männer, Frauen und Kinder ein, die sich während des aktuellen Konflikts in Haft befinden. Zeugen und Opfer berichteten Human Rights Watch außerdem, dass Soldaten und regierungsnahe bewaffnete Milizen Frauen und Mädchen im Alter von gerade einmal zwölf Jahren bei Hausdurchsuchungen und Militärrazzien in Wohngebieten sexuell missbrauchten.
  • Mai 16, 2012
    In den USA besteht für Hundertausende eingewanderte Frauen und Mädchen ein erhöhtes Risiko, bei der Arbeit in der Landwirtschaft Opfer sexueller Gewalt und Belästigung zu werden. Weder die Behörden noch die Arbeitgeber schützen sie. Der aktuelle Gesetzesentwurf des US-Senats, der den Violence Against Women Act (VAWA) erneuern soll, kann dazu beitragen, dagegen vorzugehen, und soll verabschiedet werden. Aber es muss noch weit mehr getan werden.
  • Feb 1, 2011
    Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes in einer Goldmine in Papua-Neuguinea werden mit mutmaßlichen Gruppenvergewaltigungen und anderen brutalen Missbrauchsfällen in Verbindung gebracht.
  • Jun 17, 2010
    Die kenianische Polizei an der Grenze zu Somalia und in nahe gelegenen Flüchtlingslagern missbraucht Flüchtlinge und Asylsuchende, die aus dem vom Krieg zerrütteten Somalia fliehen.
  • Dez 13, 2009
    Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen soll dringend handeln, um die Zivilbevölkerung im Ostkongo vor weiteren Gräueltaten der Regierungs- und Rebellentruppen zu schützen. Zudem soll sichergestellt werden, dass die UN-Friedenstruppen nicht in Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind.
  • Dez 6, 2009
    Acht Jahre nach dem Sturz der Taliban sind Frauen und Mädchen in Afghanistan weiterhin Opfer von Gewalt und Diskriminierung. Zudem haben sie oft keinen Zugang zu Justizwesen und Bildungsinstitutionen und sind als junge Frauen Opfer von Zwangsheirat.
  • Jul 16, 2009
    Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo soll als Teil ihrer Bemühungen zur Bekämpfung sexueller Gewalt umgehend Untersuchungen und strafrechtliche Verfolgungen gegen hochrangige Armeeangehörige durchführen, die an den weit verbreiteten sexuellen Verbrechen gegen Frauen und Mädchen beteiligt sind.