Ein mutiger und unermüdlicher Menschenrechtsverteidiger wurde als Preisträger des renommierten Alison Des Forges Award for Extraordinary Activism ausgewählt, wie Human Rights Watch heute bekanntgab. Abbé Benoît Kinalegu aus der Demokratischen Republik Kongo ist ein führender Menschenrechtsverteidiger, der sich unermüdlich für die Rechte und die Würde anderer einsetzt. Zusammen mit vier anderen Gewinnern wird er anlässlich des jährlichen Human Rights Watch Dinners „Stimmen der Gerechtigkeit“, das in 16 verschiedenen Städten weltweit stattfindet, im November 2012 ausgezeichnet.
Die grundsätzliche Inhaftierung von Bootsflüchtlingen in Malta führt dazu, dass unbegleitete Kinder über lange Zeiträume festgehalten und auch andere Rechte von Migranten verletzt werden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Ein mutiger und unermüdlicher Menschenrechtsverteidiger wurde als Preisträger des renommierten Alison Des Forges Award for Extraordinary Activism ausgewählt, wie Human Rights Watch heute bekanntgab. Abbé Benoît Kinalegu aus der Demokratischen Republik Kongo ist ein führender Menschenrechtsverteidiger, der sich unermüdlich für die Rechte und die Würde anderer einsetzt. Zusammen mit vier anderen Gewinnern wird er anlässlich des jährlichen Human Rights Watch Dinners „Stimmen der Gerechtigkeit“, das in 16 verschiedenen Städten weltweit stattfindet, im November 2012 ausgezeichnet.
Die grundsätzliche Inhaftierung von Bootsflüchtlingen in Malta führt dazu, dass unbegleitete Kinder über lange Zeiträume festgehalten und auch andere Rechte von Migranten verletzt werden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Angolanische Sicherheitskräfte misshandeln auch durch sexuelle Gewalt sowie andere erniedrigende und unmenschliche Behandlung regelmäßig irreguläre Migranten, die aus Angola abgeschoben werden.
In den USA besteht für Hundertausende eingewanderte Frauen und Mädchen ein erhöhtes Risiko, bei der Arbeit in der Landwirtschaft Opfer sexueller Gewalt und Belästigung zu werden. Weder die Behörden noch die Arbeitgeber schützen sie. Der aktuelle Gesetzesentwurf des US-Senats, der den Violence Against Women Act (VAWA) erneuern soll, kann dazu beitragen, dagegen vorzugehen, und soll verabschiedet werden. Aber es muss noch weit mehr getan werden.
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex setzt Migranten unmenschlicher und erniedrigender Behandlung aus, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. An der griechisch-türkischen Landgrenze aufgegriffene Migranten werden in überfüllte Haftzentren überstellt.
Die Internationale Arbeitsorganisation ILO hat ein neues, bahnbrechendes Abkommen verabschiedet, das Hausangestellten zentrale Arbeitnehmerrechte garantiert und damit Millionen von Menschen schützt, denen bislang grundlegende Rechtsgarantien vorenthalten wurden.
Sowohl die Regierung der Demokratischen Republik Kongo als auch die dort stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen sollen dem Schutz der rund zwei Millionen Menschen, die im konfliktträchtigen Osten des Landes aus ihren Dörfern vertrieben wurden, eine höhere Priorität einräumen.