Roma und Angehörige anderer Minderheiten, die aus Westeuropa in den Kosovo abgeschoben werden, werden nach ihrer Rückkehr in einer Weise diskriminiert, benachteiligt und entrechtet, die ihre Menschenrechte verletzt.
Sowohl die Regierung der Demokratischen Republik Kongo als auch die dort stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen sollen dem Schutz der rund zwei Millionen Menschen, die im konfliktträchtigen Osten des Landes aus ihren Dörfern vertrieben wurden, eine höhere Priorität einräumen.
Roma und Angehörige anderer Minderheiten, die aus Westeuropa in den Kosovo abgeschoben werden, werden nach ihrer Rückkehr in einer Weise diskriminiert, benachteiligt und entrechtet, die ihre Menschenrechte verletzt.
Sowohl die Regierung der Demokratischen Republik Kongo als auch die dort stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen sollen dem Schutz der rund zwei Millionen Menschen, die im konfliktträchtigen Osten des Landes aus ihren Dörfern vertrieben wurden, eine höhere Priorität einräumen.
Mitarbeiter im südafrikanischen Gesundheitswesen gefährden die Gesundheit der ausländischen Bevölkerung des Landes, indem sie regelmäßig Tausenden von Asylsuchenden, Flüchtlingen und Migranten eine medizinische Versorgung verweigern.
Paramilitärische Gruppen stellen eine ernstzunehmende Gefahr für Zivilisten dar, die vor Gewalt und Unsicherheit geflohen sind und jetzt in ihre Dörfer zurückkehren. Wenn Binnenflüchtlinge in ihre Heimatregionen zurückkehren, besteht die Gefahr, dass sie getötet, von Paramilitärs zwangsrekrutiert oder von bewaffneten Personen mit dem Tod bedroht werden, die ihr Land beschlagnahmt haben.
(New York, 18. Juni 2009) – Internationale Organisationen, Einzelstaaten und Geber weltweit sollen HIV-Prävention und die medizinische Versorgung für Migranten verbessern.
In den Gefechten gegen die Rebellen in der ost-äthiopischen Somali-Region hat die äthiopische Armee Zivilisten hingerichtet, gefoltert und vergewaltigt.
Die neue Koalitionsregierung soll die Verantwortlichen für jüngste und frühere politische Gewalttaten zur Rechenschaft ziehen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Sie kann zur Stabilisierung des Landes beitragen, wenn sie die Verursacher der Gewalt auf beiden Seiten zur Verantwortung zieht.
Regierungskräfte und Rebellen, die in der tschadischen Hauptstadt N'Djamena in Kämpfe verwickelt sind, dürfen die Zivilbevölkerung nicht gefährden, so Human Rights Watch. Humanitäre Hilfsorganisationen melden eine hohe Zahl von zivilen Opfern in den Straßenkämpfen während der letzten drei Tage.
Eine unabhängige Untersuchung der Präsidentschaftswahl ist erforderlich, um weitere Gewalt in Kenia zu verhindern. Human Rights Watch forderte die Regierung auf, die Pressefreiheit nicht unnötig einzuschränken und friedliche Demonstrationen wieder zuzulassen.
Während die Vereinten Nationen und die Afrikanische Union die Entsendung der weltweit größten Friedenstruppe aller Zeiten nach Darfur vorbereiten, greifen die sudanesische Regierung, verbündete Dschandschaweed-Milizen, Rebellen und ehemalige Rebellen weiterhin Zivilisten und humanitäre Hilfskräfte in Darfur an.