Tansanier mit dem höchsten Risiko einer HIV-Infektion werden häufig von der Polizei misshandelt und können meist nicht mit Hilfe rechnen, wenn sie Opfer eines Verbrechens werden, so Human Rights Watch und die Wake Up and Step Forward Coalition (WASO) in einem heute veröffentlichten Bericht.
Wegen kontraproduktiver Gesetze und politischer Maßnahmen auf bundesstaatlicher Ebene sind Tausende Menschen in Mississippi HIV-gefährdet und vielen HIV-Infizierten werden lebensrettende Maßnahmen und Medikamente vorenthalten.
Tansanier mit dem höchsten Risiko einer HIV-Infektion werden häufig von der Polizei misshandelt und können meist nicht mit Hilfe rechnen, wenn sie Opfer eines Verbrechens werden, so Human Rights Watch und die Wake Up and Step Forward Coalition (WASO) in einem heute veröffentlichten Bericht.
Wegen kontraproduktiver Gesetze und politischer Maßnahmen auf bundesstaatlicher Ebene sind Tausende Menschen in Mississippi HIV-gefährdet und vielen HIV-Infizierten werden lebensrettende Maßnahmen und Medikamente vorenthalten.
In Kenia leiden Kinder mit akuten und chronischen Schmerzen unnötig, weil die Regierungspolitik den Zugang zu preiswerten Schmerzmitteln erschwert, Gelder für den Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung fehlen und das Personal im Gesundheitswesen nicht angemessen ausgebildet wird.
Häftlinge in Sambia leiden unter Unterernährung, Überbelegung, völlig unzureichender medizinischer Versorgung und der Gefahr, gefoltert oder vergewaltigt zu werden.
Mitarbeiter im südafrikanischen Gesundheitswesen gefährden die Gesundheit der ausländischen Bevölkerung des Landes, indem sie regelmäßig Tausenden von Asylsuchenden, Flüchtlingen und Migranten eine medizinische Versorgung verweigern.
Bemühungen zur HIV-Prävention und viel versprechende antiretrovirale Präventionsmaßnahmen werden durch Strafgesetze erschwert, die sich gegen HIV-Positive und Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko richten, so Human Rights Watch heute zum Welt-AIDS-Tages.
(New York, 18. Juni 2009) – Internationale Organisationen, Einzelstaaten und Geber weltweit sollen HIV-Prävention und die medizinische Versorgung für Migranten verbessern.
Etablierte Demokratien akzeptieren fehlerhafte und unfaire Wahlen, wenn es ihren politischen Zwecken dient, so Human Rights Watch im World Report 2008. Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere bedeutende Demokratien untergraben die Menschenrechte auf der ganzen Welt, indem sie Autokraten als Demokraten anerkennen. Dabei fordern sie jedoch nicht die zivilen und politischen Rechte ein, die erst der Demokratie ihren Sinn geben.
Fünfundzwanzig Jahre nach der Entdeckung von AIDS untergraben konservative Idelogien und moralistische Ansätze weiterhin Programme zur Bekämpfung der Krankheit, so Human Rights Watch am Vortag des Welt AIDS Tages am 1. Dezember.