Die von der nordkoreanischen Regierung kürzlich getroffenen Beschlüsse, die Hilfsaktionen des UN-Welternährungsprogramms (WFP) auszusetzen und den Privatverkauf von Getreide zu verbieten, können zu einer neuen Hungersnot unter der bereits verarmten und Not leidenden Bevölkerung führen. Ebenso kann sich durch die Wiedereinführung des stark kritisierten öffentlichen Verteilungssystems (ÖVS) die Nahrungsmittelversorgung verschlechtern, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Kambodscha darf sieben nordkoreanische Asylbewerber nicht nach Nordkorea abschieben, wo ihnen Haft, Folter, und sogar die Hinrichtung droht, sagte Human Rights Watch heute.