Die von der nordkoreanischen Regierung kürzlich getroffenen Beschlüsse, die Hilfsaktionen des UN-Welternährungsprogramms (WFP) auszusetzen und den Privatverkauf von Getreide zu verbieten, können zu einer neuen Hungersnot unter der bereits verarmten und Not leidenden Bevölkerung führen. Ebenso kann sich durch die Wiedereinführung des stark kritisierten öffentlichen Verteilungssystems (ÖVS) die Nahrungsmittelversorgung verschlechtern, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.