Kirgisien

  • Dez 11, 2012
    In der einzigen Demokratie Zentralasiens werden immer noch Menschenrechte verletzt. Höchste Zeit für Kritik an Präsident Atambajew.
  • Dez 10, 2012
    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel soll am 11. Dezember 2012 ernsthafte Menschenrechtsprobleme während ihres Gesprächs mit dem kirgisischen Präsidenten Almasbek Atambajew ansprechen.
  • Jun 21, 2012
    Die Europäische Union verhindert eine wirksame Förderung der Menschenrechte in Zentralasien, weil sie weder klare Reformerwartungen artikuliert noch politische Konsequenzen zieht, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden. Die EU-Außenminister werden am 25. Juni 2012 eine Zwischenbilanz der vor fünf Jahren verabschiedeten EU-Zentralasienstrategie veröffentlichen.
  • Jun 8, 2011
    Die Ermittlungen und Gerichtsverfahren zu den ethnischen Zusammenstößen im Süden Kirgisiens im Juni 2010 weisen grundlegende Mängel auf und untergraben die Bemühungen um Gerechtigkeit.
  • Aug 16, 2010
    Staatliche Sicherheitskräfte haben bewusst oder unbewusst Angriffe auf usbekische Viertel während der gewaltsamen Unruhen im Juni in Südkirgisien ermöglicht.
  • Jun 17, 2010
    Obwohl die kirgisische Regierung behauptet, die Lage in der süd-kirgisischen Stadt Osch habe sich beruhigt, werden dort Menschen brutal angegriffen, geschlagen und vergewaltigt.
  • Jun 13, 2010
    Die kirgisische Regierung soll umgehend Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten, die vor der unkontrollierten Gewalt im Süden Kirgisiens fliehen wollen.
  • Jun 12, 2010
    Der UN-Sicherheitsrat soll der kirgisischen Regierung durch Sofortmaßnahmen helfen, die ausufernde Gewalt in Osch zu beenden und den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.
  • Apr 6, 2008
    Die Europäische Union soll Kriterien erstellen, um Fortschritte bei der Achtung der Menschenrechte durch zentralasiatische Regierungen zu beurteilen. Die Einhaltung dieser Rechte soll ein Hauptziel der Zentralasien-Strategie sein, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Hintergrundpapier.
  • Apr 17, 2007
    Angesichts repressiver Regierungen in Usbekistan, Turkmenistan und den Nachbarländern soll die Europäische Union die Achtung der Menschenrechte zu einem wesentlichen Bestandteil ihrer neuen Zentralasien-Strategie machen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichen Hintergrundpapier. Am 23. und 24. April werden die EU-Außenminister während der Tagung des Rates für Allgemeine Angelegenheiten und Außenbeziehungen (GAERC) in Brüssel voraussichtlich ein erstmals vorgelegtes Strategiepapier für Zentralasien besprechen.