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Hilfen gerecht und unparteiisch verteilen; auch Schutzbedürftige berücksichtigen

Die libanesischen Behörden sollen internationale Sachverständige eine unabhängige Untersuchung der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut am 4. August 2020 durchführen lassen, so Human Rights Watch heute.

Kriterien für Bekämpfung von Gewalt und Abholzung festsetzen

(São Paulo) – Das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Mercosur soll erst dann ratifiziert werden, wenn

Das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Mercosur soll erst dann ratifiziert werden, wenn Brasilien gezeigt hat, dass es die in dem Vertrag enthaltenen Verpflichtungen für den Schutz des Amazonas-Regenwaldes einhalten wird, so Human Rights Watch heute in einem Schreiben an Funktionäre, Mitgliedstaaten und Parlamentarier der Europäischen Union.

Überlebende im Libanon erhalten nicht genug Hilfe

Staatliche sowie nicht-staatliche Akteure in Syrien haben gegen Männer, Jungen, Transgender Frauen und nicht-binäre Menschen sexuelle Gewalt angewendet. Die Betroffenen erlitten schwere physische und mentale Verletzungen, die durch mangelnde Hilfsangebot im Libanon noch verschärft werden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.

Massenunterkünfte gefährden Menschen während Covid-19

Die Covid-19-Pandemie zeigt, welchen Risiken Asylsuchende in großen Gemeinschaftsunterkünften ausgesetzt sind. In Deutschland sind Asylsuchende gesetzlich verpflichtet, für die Dauer ihres Asylverfahrens in Aufnahmezentren zu leben. Es ist an der Zeit, dieses Unterbringungsmodell zu überdenken.

The good news is that the German government has indicated that protecting the rule of law will be among its top priorities during its European Union presidency. In her address to the German Parliament on June 18, Chancellor Angela Merkel underlined that authoritarian leaders had used Covid-19 to “harm people’s dignity [and] undermine people's human rights…. This is something we need to stand up against.”

Syrien-Konferenz in Brüssel soll hohe Schulabbrecherquote thematisieren

(Brüssel) – Auch ein Jahrzehnt nach der Ankunft der ersten syrischen Flüchtlinge in Jordanien erhält die Mehrheit der geflüchteten syrischen Kinder dort nicht die Chance, eine weiterführende Schule zu besuchen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Internationale Geber und humanitäre Agenturen sollen die Konferenz Supporting the Future of Syria and the Region am 30. Juni 2020 dazu nutzen, gemeinsam mit Jordanien und anderen Staaten, welche syrische Flüchtlinge aufgenommen haben, den Zugang syrischer Flüchtlingskinder zu einer hochwertigen weiterführenden Schulbildung zu verbessern.

David ist 16 Jahre alt und gehört zu einer Gruppe von 15 Kindern und Jugendlichen, die im vergangenen Jahr eine UN-Beschwerde gegen Deutschland und vier andere Länder wegen ihrer unzureichenden Maßnahmen zur Bekämpfung der globalen Klimakrise eingereicht haben. David kommt von den Marshall-Inseln, die vom Klimawandel besonders hart betroffen sind.