Human Rights Watch hat die durch die USA geführten Koalitionstruppen im Irak mehrmals ausdrücklich auf riesige ungesicherte Sprengstoff- und Munitionslager, die sich an verschiedenen Stellen im ganzen Land befanden, hingewiesen. Trotzdem unternahm die Koalition so gut wie nichts, um diese Lagerbestände zu sichern. Im Mai 2003 lieferte Human Rights Watch den amerikanischen und britischen Truppen konkrete Daten, unter anderem genaue GPS-Koordinaten, über ungesicherte Waffenlager in der Nähe von Bagdad und Basra.