• Patientinnen bei einer Hilfsaktion im Krankenhaus von Machakos, im Rahmen derer Frauen mit Geburtsfisteln operiert werden.

    Zehntausende Frauen und Mädchen leiden in Kenia wegen mangelhafter Gesundheitsversorgung und einer gescheiterten Regierungspolitik an Geburtsfisteln, einer bei entbindenden Frauen entstehenden Verletzung, die zu Harn- und Stuhlinkontinenz führt.

Berichte

Women's Rights

  • Apr 15, 2015
    Die extremistische Gruppe Islamischer Staat, kurz IS, hat systematische Vergewaltigungen und andere Formen von sexueller Gewalt an jesidischen Frauen und Mädchen im Nordirak begangen, so Human Rights Watch. Im Januar und Februar 2015 führte Human Rights Watch Recherchen in der Stadt Dohuk durch, interviewte 20 Frauen und Mädchen, die aus IS-Gefangenschaft fliehen konnten, und überprüfte Stellungnahmen des IS zu dem Thema.
  • Mär 11, 2015
    Die Regierung Kambodschas schützt Textilarbeiter, die für internationale Bekleidungsmarken produzieren, nicht vor schweren Arbeitsrechtsverletzungen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
  • Sep 8, 2014
    Soldaten der Mission der Afrikanischen Union in Somalia (AMISOM) haben auf ihren Stützpunkten in Mogadischu schutzbedürftige somalische Frauen und Mädchen sexuell missbraucht und ausgebeutet, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Truppenstellende Länder, die Afrikanische Union (AU) und Geber von AMISOM sollen gegen diesen Missbrauch vorgehen und Verfahren innerhalb Somalias dahingehend verbessern, dass den Opfern Gerechtigkeit zuteil wird.
  • Jul 3, 2014
    Frauen werden in Syrien willkürlich verhaftet, gefangen gehalten, körperlich misshandelt, eingeschüchtert und gefoltert sowohl von Regierungskräften als auch von regierungsnahen Milizen und Oppositionsgruppen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Am 4. Juli wird der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau (CEDAW-Ausschuss) in Genf die Situation der syrischen Frauen überprüfen.
  • Jun 11, 2014
    Die Verabschiedung eines bahnbrechenden neuen Vertrags durch die Internationale Arbeitsorganisation ILO am 11. Juni 2014 ist ein wichtiger Beitrag, um Zwangsarbeit zu verhindern und die schätzungsweise 21 Millionen Opfer weltweit zu schützen und zu entschädigen.
  • Apr 29, 2014
    Europäische Regierungen sollen den Tag der Arbeit am 1. Mai 2014 zum Anlass nehmen, um ihr Engagement für neue, rechtsverbindliche Normen zur Prävention von Zwangsarbeit sowie zum Schutz und zur Entschädigung von Opfern zu unterstreichen, so Human Rights Watch. Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sind weltweit 20,9 Millionen Frauen, Männer und Kinder in Zwangsarbeit gefangen.
  • Apr 23, 2014
    Ein wegweisender europäischer Vertrag zu Gewalt gegen Frauen steht kurz seinem Inkrafttreten, nachdem Andorra ihn als zehntes Land ratifiziert hat. Damit hat der Vertrag die letzte Hürde genommen und wird am 1. August 2014 rechtlich verbindlich. Alle Länder, die ihn ratifizieren, sind dazu verpflichtet, von Gewalt betroffene Frauen zu schützen und zu unterstützen.
  • Mär 31, 2014
    Mit ihren Arbeitgebern nach Großbritannien eingewanderte Hausangestellte sind Opfer von schweren Menschenrechtsverletzungen, darunter Zwangsarbeit, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Die britische Regierung unternimmt zu wenig, um gefährdete Arbeitnehmer zu schützen. Zudem ist es durch die jüngsten Änderungen im Einwanderungsrecht für Angestellte schwieriger geworden, entsprechende Arbeitsverhältnisse zu beenden.
  • Jan 21, 2014
    Der US-Kongress soll an die im vergangenen Jahr gemachten Fortschritte anknüpfen und das Gesetz zur Reform des Einwanderungsrechts möglichst rasch verabschieden, so Human Rights Watch heute anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2014
  • Nov 6, 2013
    Die Untätigkeit der Polizei, ineffiziente einstweilige Verfügungen, mangelnde Kapazitäten in Schutzeinrichtungen und große Lücken in der Politik und Gesetzgebung setzen Frauen, die in Ungarn Opfer häuslicher Gewalt werden, dem Risiko weiterer Misshandlung aus, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.