(Moskau, 14. Juni 2007) – Die gewaltsamen Übergriffe auf friedliche “Gay Pride”-Demonstranten Ende Mai in Moskau zeigen den immer geringeren Respekt für die Menschenrechte in Russland, erklärten Human Rights Watch und die Europäische Sektion der „International Lesbian and Gay Association” (ILGA-Europe) in einem heute veröffentlichten Hintergrundbericht.
Die zukünftige EU-geführte internationale Mission im Kosovo soll genauer überprüfen und Rechenschaft darüber ablegen als die bisherige UN-Mission, ob die Menschenrechte innerhalb der Delegation eingehalten werden. Nur so kann sie erfolgreich sein. Dies teilte Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Hintergrundpapier mit. Die EU-Außenminister werden über die zukünftige Mission voraussichtlich am 18. und 19. Juni während des Treffens des Allgemeinen Rates in Luxemburg sprechen.
(Moskau, 14. Juni 2007) – Die gewaltsamen Übergriffe auf friedliche “Gay Pride”-Demonstranten Ende Mai in Moskau zeigen den immer geringeren Respekt für die Menschenrechte in Russland, erklärten Human Rights Watch und die Europäische Sektion der „International Lesbian and Gay Association” (ILGA-Europe) in einem heute veröffentlichten Hintergrundbericht.
Die zukünftige EU-geführte internationale Mission im Kosovo soll genauer überprüfen und Rechenschaft darüber ablegen als die bisherige UN-Mission, ob die Menschenrechte innerhalb der Delegation eingehalten werden. Nur so kann sie erfolgreich sein. Dies teilte Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Hintergrundpapier mit. Die EU-Außenminister werden über die zukünftige Mission voraussichtlich am 18. und 19. Juni während des Treffens des Allgemeinen Rates in Luxemburg sprechen.
In Oslo treffen sich Regierungsvertreter, um in einer historischen Initiative ein Verbot von Streubomben zu realiseieren. Streubomben fügen der Zivilbevölkerung unannehmbaren Schaden zu. Human Rights Watch fordert die Regierungen auf, das neue Abkommen bis 2008 abzuschließen. Es wird erwartet, dass mehr als 40 Länder an der Konferenz vom 22. bis 23. Februar teilnehmen.
Folter und Misshandlung in amerikanischen Gefängnissen im Irak waren Routine und wurden von höherer Stelle autorisiert - selbst nach dem Abu-Ghuraib-Skandal 2004. Diese Erkenntnis basiert auf Aussagen von Soldaten, die in einem heute veröffentlichten Bericht von Human Rights Watch dokumentiert werden. Die Misshandlung von Gefangenen fand demnach in einer für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Einrichtung am Bagdader Flughafen und in anderen Gefangenenlagern im Irak statt.
Das Strafrechtssystem versagt selbst nach sieben Jahren internationaler Verwaltung dabei, den Opfern im Kosovo Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Der zukünftige Status des Kosovo ist derzeit Gegenstand intensiver Verhandlungen unter Vermittlung der internationalen Gemeinschaft.
Bundeskanzlerin Angela Merkel muss bei ihrem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin betonen, dass Deutschland in seiner Russlandpolitik mehr Augenmerk auf die Einhaltung der internationalen Menschenrechtsstandards legen wird, hat Human Rights Watch heute gefordert.
(New York, 25. April 2005) – Es sei notwendig, dass die Vereinigten Staaten einen Sonderermittler einsetzen, der die Verantwortung von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und dem ehemaligen Direktor der CIA, George Tenet, im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Gefangenen und den Folterungen untersucht, forderte Human Rights Watch.
Genf, (21. März, 2005) – Das „Verschwindenlassen“ geht in Tschetschenien im großen Stil weiter, diese Vorgehensweise hat nun die Stufe des Menschenrechtsverbrechens erreicht.
Eine Entscheidung der Europäischen Union diese Woche, Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu beginnen, würde sicherstellen, dass wichtige Menschenrechtsreformen im Land fortgesetzt werden, sagte Human Rights Watch heute.
Die dramatische Beschneidung von Menschenrechten und der Rechtsstaatlichkeit durch den Kreml sollte auf dem Gipfeltreffen mit Russland ganz oben auf der Tagesordnung der Europäischen Union stehen, sagte Human Rights Watch heute. Russlands Präsident Wladimir Putin wird voraussichtlich an dem Gipfel teilnehmen, der am 25. November in Den Haag beginnt.