Die thailändische Politik gegenüber Flüchtlingen im eigenen Land führt zu willkürlicher Behandlung und Menschenrechtsverletzungen, obwohl das Land bereits jahrzehntelang Erfahrung als Aufnahmeort für Millionen von Menschen hat.
Die grundsätzliche Inhaftierung von Bootsflüchtlingen in Malta führt dazu, dass unbegleitete Kinder über lange Zeiträume festgehalten und auch andere Rechte von Migranten verletzt werden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Die thailändische Politik gegenüber Flüchtlingen im eigenen Land führt zu willkürlicher Behandlung und Menschenrechtsverletzungen, obwohl das Land bereits jahrzehntelang Erfahrung als Aufnahmeort für Millionen von Menschen hat.
Die grundsätzliche Inhaftierung von Bootsflüchtlingen in Malta führt dazu, dass unbegleitete Kinder über lange Zeiträume festgehalten und auch andere Rechte von Migranten verletzt werden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Human Rights Watch und die Schwartzkopf Stiftung - Junges Europa präsentieren „Le Havre“ (2011) von Regisseur Aki Kaurismäki am Montag, den 14. Mai 2012, 18 Uhr im Kino Central, Rosenthaler Straße 39, 10178 Berlin.
Die Europäische Union und die Regierungen der Mitgliedstaaten waren im vergangenen Jahr kaum bereit, Menschenrechtsverletzungen innerhalb der EU entgegenzutreten. Gleichzeitig betonten sie jedoch die Bedeutung der Menschenrechte für den Arabischen Frühling.
(Genf, 27. Juli 2009) – Die griechischen Behörden verhaften zahlreiche Migranten und Asylsuchende in den Städten und auf den Inseln des Landes. Viele von ihnen werden in den Norden gebracht, was Befürchtungen einer möglichen Abschiebung in die Türkei verstärkt.
Etwa 1.000 minderjährige Flüchtlinge, die seit 2008 ohne die Begleitung ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten nach Griechenland geflohen sind, müssen dort ohne Hilfe durch den griechischen Staat ums Überleben kämpfen.
Irakische Asylsuchende und Migranten werden in Griechenland systematisch festgenommen, unter schlechten Bedingungen in überfüllten Lagern inhaftiert und unter Gewaltanwendung heimlich in die Türkei abgeschoben.
Die Niederlande sollen den im Herkunftsland von Migranten angewandten „Integrationstest” abschaffen. Er wirkt diskriminierend gegen Einwanderungswillige abhängig von deren Nationalität, die ihrer Familie nachfolgen wollen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Hintergrundpapier. Bürger aus „westlichen” Ländern sind von dem Test ausgenommen, während zum Beispiel Menschen aus Marokko oder der Türkei, zwei der größten „nicht-westlichen” Migrantengruppen in den Niederlanden, besonders betroffen sind.