Wir schreiben Ihnen heute, um Sie zu bitten, bei Ihrem Staatsbesuch in Uganda und Ruanda die Gelegenheit wahrzunehmen, dort zur Förderung der Achtung der Menschenrechte und der gerechten Verfolgung schwerer Straftaten nach internationalem Recht beizutragen, wie es die Bundesrepublik in der Vergangenheit schon so oft getan hat.
Die Armee des Tschad und die mit ihr verbündeten paramilitärischen Truppen schließen Tausende Kindersoldaten vom Demobilisierungprozess aus. Dies geschieht ungeachtet des Versprechens der Regierung, minderjährige Soldaten aus dem Militärdienst zu entlassen.
Die Maoisten in Nepal sollen sollen umgehend Tausende Kindersoldaten freilassen und die weitere Rekrutierung von Kindern beenden, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht.
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) soll zusätzliche Anklagepunkte gegen den kongolesischen Rebellenführer Thomas Lubanga aufgreifen. Auch sollen weitere Verantwortliche für Gräueltaten in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) strafrechtlich verfolgt werden, forderte Human Rights Watch.
Die Aussicht auf eine unabhängige Untersuchung durch den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) von ernsthaften Verbrechen in Uganda stellt einen willkommenen Schritt dar, sagte Human Rights Watch heute.
Wie kann Liberia am besten geholfen werden? Ein heute veröffentlichter Bericht von Human Rights Watch fordert internationale Spender, die sich in dieser Woche bei den Vereinten Nationen befinden, dazu auf, Liberia durch Geldmittel bei der Wiedereingliederung Zehntausender Kindersoldaten zu unterstützen.