News: Nigeria
  • Jul 20, 2009

    Die juristische Untersuchungskommission des Bundesstaates Plateau in Nigeria soll Ermittlungen durchführen und die Verfolgung von Mitgliedern der Sicherheitskräfte anordnen, die für die vermeintliche Tötung von mehr als 130 Menschen im November 2008 verantwortlich sind.

    Pressemitteilung
  • Jun 7, 2009

    Der nigerianische Präsident Umaru Yar´Adua hat die führende Anti-Korruptions-Instanz des Landes untergraben, ist kaum gegen willkürliche Polizeigewalt vorgegangen und scheiterte daran, die Ursachen für die eskalierende Krise im Niger Delta zu beheben. Dies ist das Ergebnis nach der Hälfte seiner Amtszeit.

    Pressemitteilung
  • Jan 30, 2008

    Etablierte Demokratien akzeptieren fehlerhafte und unfaire Wahlen, wenn es ihren politischen Zwecken dient, so Human Rights Watch im World Report 2008. Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere bedeutende Demokratien untergraben die Menschenrechte auf der ganzen Welt, indem sie Autokraten als Demokraten anerkennen. Dabei fordern sie jedoch nicht die zivilen und politischen Rechte ein, die erst der Demokratie ihren Sinn geben.

    Pressemitteilung
  • Jan 31, 2007

    Lokale Regierungsbeamte in Nigerias reichstem, erdölproduzierendem Staat haben Einnahmen verschwendet, die für die grundlegende Gesundheitsversorgung und für die Ausbildung der ärmsten Einwohner von Nigeria hätten verwendet werden können. Das Versagen der regionalen Regierung im Kampf gegen Korruption auf lokaler Ebene ist ein verstoß gegen die Pflicht Nigerias, grundlegende Gesundheitsversorgung und Bildungsmöglichkeiten für die Einwohner Nigerias bereitzustellen.

    Pressemitteilung
  • Jul 27, 2005

    Folterungen stünden bei der nigerianischen Polizei trotz demokratischer Reformen an der Tagesordnung. Diese Praxis würde seit der Ära der Militärherrschaft anhalten.

    Pressemitteilung
  • Mai 25, 2005

    Vor einem Jahr wurden bei gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Muslimen und Christen in Nord- und Zentralnigeria rund 900 Menschen getötet. In einem neuen Bericht kritisiert Human Rights Watch, dass die nigerianische Regierung bis heute die Verantwortlichen für diese Gräueltaten nicht strafrechtlich verfolg hat.

    Pressemitteilung
  • Mai 17, 2004

    Nigerianische Polizeikräfte haben bei der Anwendung von tödlicher Gewalt möglicherweise duzende unrechtmäßige Morde unter dem Deckmantel der Wiederherstellung von Recht und Ordnung begangen, verkündete Human Rights Watch heute. Die Polizeikräfte wurden in die im Norden des Landes gelegene Stadt Kano entsandt, um den gewaltsamen Zusammenstößen zwischen den muslimischen und christlichen Bevölkerungsgruppen ein Ende zu bereiten.

    Pressemitteilung
  • Mai 11, 2004

    Die nigerianische Regierung muss sofort eine unabhängige Untersuchung des Massakers an mehreren hundert Menschen am 2. Mai in Yelwa aufnehmen. Die föderalen und regionalen Behörden müssen auch konkrete Maßnahmen ergreifen, um eine weitere Eskalation der Gewalt zwischen den ethnischen Gruppen im Plateau-Staat zu verhindern.

    Pressemitteilung