• Feb 19, 2007
    In Oslo treffen sich Regierungsvertreter, um in einer historischen Initiative ein Verbot von Streubomben zu realiseieren. Streubomben fügen der Zivilbevölkerung unannehmbaren Schaden zu. Human Rights Watch fordert die Regierungen auf, das neue Abkommen bis 2008 abzuschließen. Es wird erwartet, dass mehr als 40 Länder an der Konferenz vom 22. bis 23. Februar teilnehmen.
  • Jan 10, 2007
    Deutschland soll während der EU-Päsidentschaft die Mitgliedsstaaten der Union dazu drängen, eine globale Führungsrolle in Menschenrechtsfragen zu übernehmen. Eine entschlossene und prinzipientreue Politik der EU soll das Konsensprinzip ablösen, das bisher eine wirkungsvolle Führung verhindert. Darauf weist Human Rights Watch heute anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2007 hin.

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  • Feb 19, 2007
    In Oslo treffen sich Regierungsvertreter, um in einer historischen Initiative ein Verbot von Streubomben zu realiseieren. Streubomben fügen der Zivilbevölkerung unannehmbaren Schaden zu. Human Rights Watch fordert die Regierungen auf, das neue Abkommen bis 2008 abzuschließen. Es wird erwartet, dass mehr als 40 Länder an der Konferenz vom 22. bis 23. Februar teilnehmen.
  • Jan 10, 2007
    Deutschland soll während der EU-Päsidentschaft die Mitgliedsstaaten der Union dazu drängen, eine globale Führungsrolle in Menschenrechtsfragen zu übernehmen. Eine entschlossene und prinzipientreue Politik der EU soll das Konsensprinzip ablösen, das bisher eine wirkungsvolle Führung verhindert. Darauf weist Human Rights Watch heute anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2007 hin.
  • Mär 9, 2006
    Normalerweise sind es Politiker oder Regierungen, welche die Öffentlichkeit daran erinnern, dass die hohe Kunst der Politik häufig aus der Akzeptanz von Kompromissen besteht. Doch im Fall des Menschenrechtsrats, mit dem die Vereinten Nationen die diskreditierte Menschenrechtskommission in Genf ablösen wollen, sind es die Menschenrechtsaktivisten, die sich nun als Realpolitiker erweisen. Sie befürworten den in monatelangen Verhandlungen mühsam von Jan Eliasson, dem schwedischen Präsidenten der Generalversammlung ausgehandelten Kompromiss zur Einrichtung des Menschenrechtsrats, obwohl auch dieser weit hinter ihren Erwartungen zurückbleibt. Die amerikanische Regierung aber, dieursprünglich die Forderung nach einem neuen Menschenrechtsrat unterstützt hatte, lehnt den Kompromiss nun mit eben dieser Begründung ab.
  • Okt 26, 2005
    Die höchste Auszeichnung, die Human Rights Watch zu vergeben hat, der "Human Rights Defender Award", geht dieses Jahr an drei mutige Menschenrechtler, deren Arbeit die weltweiten Menschenrechtsprobleme deutlich veranschaulicht.
  • Okt 12, 2005
    „Torture” ist eine Sammlung von 16 hochaktuellen und provokativen Essays und das erste Buch, welches das Thema Folter aus der Perspektive des weltweiten Schutzes der Menschenrechte kritisch beleuchtet. Während das internationale Recht diese Praxis seit langem kategorisch verbietet, haben die Terroranschläge vom 11. September die Debatte über die Rechtmäßigkeit, das Ausmaß und die Wirksamkeit der Folter wieder ins Rollen gebracht. Enthüllungen über Misshandlung und Erniedrigung von Gefangenen in Abu Ghuraib und anderen Haftanstalten haben sowohl Fürsprecher als auch Gegner der Folter auf den Plan gerufen und gleichzeitig deutlich gemacht, dass eine Auseinandersetzung mit dieser Problematik unerlässlich ist.
  • Sep 12, 2005
  • Sep 12, 2005
    Der jüngste Antrag der britischen Regierung, der derzeit zur Abstimmung im Sicherheitsrat vorliegt, gibt Regierungen einen Vorwand, friedliche Äußerungen zu unterdrücken, warnte Human Rights Watch.
  • Mär 1, 2005
    Bemühungen der USA, die Vereinten Nationen dazu zu zwingen, ihre Unterstützung für Spritzentauschprogramme einzustellen, gefährden den weltweiten Kampf gegen die Verbreitung von HIV, erklärte eine Gruppe von AIDS-Organisationen, Menschenrechtsgruppen, Wissenschaftern, und politischen Analysten aus 56 Ländern heute.
  • Jan 25, 2004
    Obwohl die Invasion Iraks zum Ende einer der brutalsten Regierungen geführt hat, können die Koalitionskräfte diesen Krieg nicht als humanitäre Intervention rechtfertigen, gab Human Rights Watch im Grundsatzessay des heute erschienenen Jahresweltberichts bekannt.