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EINLEITUNG:
Ende August untersuchten Human Rights Watch und Amnesty International die wahllosen Luftangriffe auf Wohngebiete im Nuba-Gebrige in der sudanesischen Region Süd-Kordofan. Die sudanesischen Streitkräfte (SAF) flogen seit Mitte Juni 13 Luftangriffe, bei denen mindestens 26 Zivilisten getötet und mehr als 45 verletzt wurden. Unsere Experten wurden selbst Zeugen, wie Kampfflugzeuge der Regierung über zivilen Gebieten kreisten, Bomben abwarfen und die Bewohner zur Flucht in die Berge zwangen. Die Regierung hindert zudem Hilfsorganisationen daran, Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter zu den über 150.000 Binnenvertriebenen zu bringen, die sich auf dem Gebiet der Opposition befinden.