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EINLEITUNG: 
Auch ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima Daiichi am 11. März 2011 fehlt es vielen Bewohnern der Präfektur Fukushima noch immer an grundlegenden Informationen und klaren Antworten zur Strahlenbelastung ihrer Nahrung und Umwelt. Obwohl die Explosion in Fukushima Daiichi zu den weltweit schwersten Strahlenunfällen seit Tschernobyl zählt, berichten viele Bewohner der Präfektur Fukushima, es sei ihnen nicht möglich gewesen, ihre Kinder auf eine mögliche Strahlenbelastung testen zu lassen. Viele der von Human Rights Watch befragten Bewohner der Präfektur Fukushima schilderten Schwierigkeiten beim Zugang zu Informationen hinsichtlich der Gesundheit ihrer Kinder und zur Sicherheit von Nahrungsmitteln und Trinkwasser.