Ein kasachisches Gericht hat in einem Prozess, der faire, rechtsstaatliche Prinzipien verletzt, den führenden Menschenrechtsaktivisten des Landes zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Die Regierung Kasachstans soll die Menschenrechtssituation in ihrem Land wesentlich verbessern, bevor sie den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) übernimmt.