Die Führung der iranischen Exil-Oppositionsgruppe Modschahedin-e Chalgh (Iranische Volksmudschaheddin, kurz MEK) und die irakische Regierung sollen ohne Einschränkung mit dem UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zusammenarbeiten, so Human Rights Watch heute.
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex setzt Migranten unmenschlicher und erniedrigender Behandlung aus, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. An der griechisch-türkischen Landgrenze aufgegriffene Migranten werden in überfüllte Haftzentren überstellt.
Die Führung der iranischen Exil-Oppositionsgruppe Modschahedin-e Chalgh (Iranische Volksmudschaheddin, kurz MEK) und die irakische Regierung sollen ohne Einschränkung mit dem UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zusammenarbeiten, so Human Rights Watch heute.
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex setzt Migranten unmenschlicher und erniedrigender Behandlung aus, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. An der griechisch-türkischen Landgrenze aufgegriffene Migranten werden in überfüllte Haftzentren überstellt.
Die Schweiz ist ein Land der Gegensätze. Reich an humanitärer Tradition, Sitz internationaler Menschenrechtsinstitutionen und -organisationen sowie zahlloser globaler Unternehmen wird die Zuwanderungsdebatte im Land dennoch zunehmend von einem harten Kurs bestimmt.
Die kenianische Polizei an der Grenze zu Somalia und in nahe gelegenen Flüchtlingslagern missbraucht Flüchtlinge und Asylsuchende, die aus dem vom Krieg zerrütteten Somalia fliehen.
Mitarbeiter im südafrikanischen Gesundheitswesen gefährden die Gesundheit der ausländischen Bevölkerung des Landes, indem sie regelmäßig Tausenden von Asylsuchenden, Flüchtlingen und Migranten eine medizinische Versorgung verweigern.
(Genf, 27. Juli 2009) – Die griechischen Behörden verhaften zahlreiche Migranten und Asylsuchende in den Städten und auf den Inseln des Landes. Viele von ihnen werden in den Norden gebracht, was Befürchtungen einer möglichen Abschiebung in die Türkei verstärkt.
(New York, 18. Juni 2009) – Internationale Organisationen, Einzelstaaten und Geber weltweit sollen HIV-Prävention und die medizinische Versorgung für Migranten verbessern.
Weitreichende Inhaftierung und Folter sowie die extrem lange Wehrpflicht führen in Eritrea zu einer Menschenrechtskrise und immer mehr Eritreer verlassen deshalb ihr Land.
Etwa 1.000 minderjährige Flüchtlinge, die seit 2008 ohne die Begleitung ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten nach Griechenland geflohen sind, müssen dort ohne Hilfe durch den griechischen Staat ums Überleben kämpfen.
Deutschland soll ab sofort irakischen Flüchtlingen den Flüchtlingsstatus nicht mehr entziehen. In den mehr als 18.000 Fällen, in denen der Flüchtlingsstatus bereits widerrufen worden ist, soll die Entscheidung noch einmal überprüft werden, teilt Human Rights Watch heute mit.