Die Führung der iranischen Exil-Oppositionsgruppe Modschahedin-e Chalgh (Iranische Volksmudschaheddin, kurz MEK) und die irakische Regierung sollen ohne Einschränkung mit dem UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zusammenarbeiten, so Human Rights Watch heute.
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex setzt Migranten unmenschlicher und erniedrigender Behandlung aus, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. An der griechisch-türkischen Landgrenze aufgegriffene Migranten werden in überfüllte Haftzentren überstellt.
Die Führung der iranischen Exil-Oppositionsgruppe Modschahedin-e Chalgh (Iranische Volksmudschaheddin, kurz MEK) und die irakische Regierung sollen ohne Einschränkung mit dem UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zusammenarbeiten, so Human Rights Watch heute.
Die EU-Grenzschutzagentur Frontex setzt Migranten unmenschlicher und erniedrigender Behandlung aus, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. An der griechisch-türkischen Landgrenze aufgegriffene Migranten werden in überfüllte Haftzentren überstellt.
Alle an dem bewaffneten Konflikt in Somalia beteiligten Parteien haben schwere Verstöße gegen das Kriegsrecht begangen und dadurch zu der humanitären Katastrophe im Land beigetragen. Alle Seiten sollen die Übergriffe auf Zivilisten unverzüglich beenden, die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und den Menschen, die vor dem Konflikt und der Dürre fliehen, Zugang zu Hilfe gewährleisten und sicherstellen, dass sie sich frei bewegen können.
Die Internationale Arbeitsorganisation ILO hat ein neues, bahnbrechendes Abkommen verabschiedet, das Hausangestellten zentrale Arbeitnehmerrechte garantiert und damit Millionen von Menschen schützt, denen bislang grundlegende Rechtsgarantien vorenthalten wurden.
Die Schweiz ist ein Land der Gegensätze. Reich an humanitärer Tradition, Sitz internationaler Menschenrechtsinstitutionen und -organisationen sowie zahlloser globaler Unternehmen wird die Zuwanderungsdebatte im Land dennoch zunehmend von einem harten Kurs bestimmt.
Roma und Angehörige anderer Minderheiten, die aus Westeuropa in den Kosovo abgeschoben werden, werden nach ihrer Rückkehr in einer Weise diskriminiert, benachteiligt und entrechtet, die ihre Menschenrechte verletzt.
Sowohl die Regierung der Demokratischen Republik Kongo als auch die dort stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen sollen dem Schutz der rund zwei Millionen Menschen, die im konfliktträchtigen Osten des Landes aus ihren Dörfern vertrieben wurden, eine höhere Priorität einräumen.
Die kenianische Polizei an der Grenze zu Somalia und in nahe gelegenen Flüchtlingslagern missbraucht Flüchtlinge und Asylsuchende, die aus dem vom Krieg zerrütteten Somalia fliehen.