Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo soll als Teil ihrer Bemühungen zur Bekämpfung sexueller Gewalt umgehend Untersuchungen und strafrechtliche Verfolgungen gegen hochrangige Armeeangehörige durchführen, die an den weit verbreiteten sexuellen Verbrechen gegen Frauen und Mädchen beteiligt sind.
Der Strafverfolgung von Menschenrechtsverbrechern wird oft ein zu geringer Stellenwert gegeben, wenn über konkurrierende Ziele bei der Beilegung bewaffneter Konflikte verhandelt wird.