Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes in einer Goldmine in Papua-Neuguinea werden mit mutmaßlichen Gruppenvergewaltigungen und anderen brutalen Missbrauchsfällen in Verbindung gebracht.
Folter und Misshandlungen werden bewusst von der Bush-Regierung in ihrer Anti-Terror-Strategie eingesetzt. Dies belegen neue Beispiele aus dem vergangenen Jahr. Dadurch wird es erschwert, Menschenrechte weltweit zu verteidigen.
Weltweit mangelt es Millionen von Kindern an jeglicher Schulbildung. Viele soziale und wirtschaftliche Barrieren verhindern, dass mehr Mädchen und Jungen eine Grundausbildung erhalten.
Die Polizei von Papua-Neuguinea misshandelt, vergewaltigt und foltert Verhaftete – darunter viele Kinder. Human Rights Watch fordert die Regierung von Papua-Neuguinea auf, den Gewalttätigkeiten durch die Sicherheitskräfte des Landes Einhalt zu gebieten