• Die Krankenschwester Mary Njoki untersucht ein Kind, während die Mutter des Jungen seine Temperatur fühlt. 6. März 2010 in Mathare, einem Slum in Nairobi.

    In Kenia leiden Kinder mit akuten und chronischen Schmerzen unnötig, weil die Regierungspolitik den Zugang zu preiswerten Schmerzmitteln erschwert, Gelder für den Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung fehlen und das Personal im Gesundheitswesen nicht angemessen ausgebildet wird.

Kenia

  • Aug 14, 2011
    Alle an dem bewaffneten Konflikt in Somalia beteiligten Parteien haben schwere Verstöße gegen das Kriegsrecht begangen und dadurch zu der humanitären Katastrophe im Land beigetragen. Alle Seiten sollen die Übergriffe auf Zivilisten unverzüglich beenden, die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und den Menschen, die vor dem Konflikt und der Dürre fliehen, Zugang zu Hilfe gewährleisten und sicherstellen, dass sie sich frei bewegen können.
  • Sep 9, 2010
    In Kenia leiden Kinder mit akuten und chronischen Schmerzen unnötig, weil die Regierungspolitik den Zugang zu preiswerten Schmerzmitteln erschwert, Gelder für den Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung fehlen und das Personal im Gesundheitswesen nicht angemessen ausgebildet wird.
  • Aug 27, 2010
    Kenia soll den sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir an der Einreise nach Kenia hindern oder ihn festnehmen, um ihn vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zu stellen, falls er kenianisches Territorium betritt.
  • Jul 15, 2010
    Zehntausende Frauen und Mädchen leiden in Kenia wegen mangelhafter Gesundheitsversorgung und einer gescheiterten Regierungspolitik an Geburtsfisteln, einer bei entbindenden Frauen entstehenden Verletzung, die zu Harn- und Stuhlinkontinenz führt.
  • Jun 17, 2010
    Die kenianische Polizei an der Grenze zu Somalia und in nahe gelegenen Flüchtlingslagern missbraucht Flüchtlinge und Asylsuchende, die aus dem vom Krieg zerrütteten Somalia fliehen.
  • Jun 29, 2009
    Kenianische Sicherheitskräfte haben bei einer Entwaffnungsaktion in mehreren Dörfern im Bezirk Mandera im Oktober 2008 Hunderte Zivilisten geschlagen und gefoltert.
  • Mär 16, 2008
    Die neue Koalitionsregierung soll die Verantwortlichen für jüngste und frühere politische Gewalttaten zur Rechenschaft ziehen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Sie kann zur Stabilisierung des Landes beitragen, wenn sie die Verursacher der Gewalt auf beiden Seiten zur Verantwortung zieht.
  • Jan 30, 2008
    Etablierte Demokratien akzeptieren fehlerhafte und unfaire Wahlen, wenn es ihren politischen Zwecken dient, so Human Rights Watch im World Report 2008. Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und andere bedeutende Demokratien untergraben die Menschenrechte auf der ganzen Welt, indem sie Autokraten als Demokraten anerkennen. Dabei fordern sie jedoch nicht die zivilen und politischen Rechte ein, die erst der Demokratie ihren Sinn geben.
  • Jan 3, 2008
    Eine unabhängige Untersuchung der Präsidentschaftswahl ist erforderlich, um weitere Gewalt in Kenia zu verhindern. Human Rights Watch forderte die Regierung auf, die Pressefreiheit nicht unnötig einzuschränken und friedliche Demonstrationen wieder zuzulassen.
  • Jun 7, 2007
    In einer bislang einzigartigen Darstellung haben sechs führende Menschenrechtsorganisationen heute die Namen und weitere Angaben von 39 Menschen bekannt gegeben, die wahrscheinlich in geheimer US-Haft festgehalten worden sind und deren jetziger Aufenthaltsort unbekannt ist. Das Hintergrundpapier nennt zudem Verwandte von Verdächtigen, die ebenfalls in geheimen Gefängnissen festgehalten wurden, einschließlich Kinder im Alter von sieben Jahren.