• Notdürftige Unterkünfte, die neu eingetroffene Binnenflüchtlinge in der Region Goz Beida im Osten des Tschad errichtet haben, 2007.

    Paramilitärische Gruppen stellen eine ernstzunehmende Gefahr für Zivilisten dar, die vor Gewalt und Unsicherheit geflohen sind und jetzt in ihre Dörfer zurückkehren. Wenn Binnenflüchtlinge in ihre Heimatregionen zurückkehren, besteht die Gefahr, dass sie getötet, von Paramilitärs zwangsrekrutiert oder von bewaffneten Personen mit dem Tod bedroht werden, die ihr Land beschlagnahmt haben.

Tschad

  • Jun 19, 2009
    Paramilitärische Gruppen stellen eine ernstzunehmende Gefahr für Zivilisten dar, die vor Gewalt und Unsicherheit geflohen sind und jetzt in ihre Dörfer zurückkehren. Wenn Binnenflüchtlinge in ihre Heimatregionen zurückkehren, besteht die Gefahr, dass sie getötet, von Paramilitärs zwangsrekrutiert oder von bewaffneten Personen mit dem Tod bedroht werden, die ihr Land beschlagnahmt haben.
  • Apr 25, 2008
    Seit Anfang 2003 sind sudanesische Regierungstruppen und die Dschandschaweed-Milizen in einen bewaffneten Konflikt mit den Rebellentruppen der sudanesischen Befreiungsarmee/Befreiungsbewegung (Sudan Liberation Army/Movement – SLA/SLM) und der Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit (Justice and Equality Movement - JEM) verwickelt.
  • Feb 5, 2008
    Regierungskräfte und Rebellen, die in der tschadischen Hauptstadt N'Djamena in Kämpfe verwickelt sind, dürfen die Zivilbevölkerung nicht gefährden, so Human Rights Watch. Humanitäre Hilfsorganisationen melden eine hohe Zahl von zivilen Opfern in den Straßenkämpfen während der letzten drei Tage.
  • Dez 4, 2007
    Europäische und afrikanische Staats- und Regierungschefs sollen über Versprechen hinausgehen und handeln, um Menschenrechtsverletzungen zu beenden, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und Korruption zu bekämpfen. Der erste EU-Afrika-Gipfel seit sieben Jahren wird am 8. und 9. Dezember 2007 in Lissabon stattfinden.
  • Sep 14, 2007
    Regierungstruppen, besonders die Elite-Truppen des Präsidenten, haben seit Mitte 2005 im Norden der Zentralafrikanischen Republik Hunderte Zivilisten getötet und Tausende Häuser niedergebrannt. Die Verbrechen fanden während der Kampagne zur Bekämpfung Aufständischer statt.
  • Jul 16, 2007
    Die Armee des Tschad und die mit ihr verbündeten paramilitärischen Truppen schließen Tausende Kindersoldaten vom Demobilisierungprozess aus. Dies geschieht ungeachtet des Versprechens der Regierung, minderjährige Soldaten aus dem Militärdienst zu entlassen.
  • Mai 26, 2006
    Sudanesische Dschandschaweed-Milizen gemeinsam mit tschadischen Kämpfern ermordeten mehr als 100 Menschen im Osten des Tschad.
  • Feb 4, 2006
    (New York, 5. Februar 2005) – Darfur-Milizen greifen fast täglich Dörfer im benachbarten Tschad an. Sie töten Zivilisten, brennen Dörfer nieder und stehlen Rinder. Diese Angriffe haben ethnische Hintergründe.
  • Jul 12, 2005
    Fast fünfzehn Jahre nach dem Sturz des brutalen — vom Kalten Krieg begünstigten — Diktators, Hissène Habré, würden Dutzende seiner Handlanger noch immer Machtpositionen im Tschad inne haben, berichtet Human Rights Watch. Die Tausenden Opfer der Folterungen und Hinrichtungen unter dem US-gestützten Regime hätten während all dieser Jahre weder Entschädigungen noch Anerkennung von der Regierung des zentralafrikanischen Staates bekommen.
  • Feb 5, 2005

    Darfur-Milizen greifen fast täglich Dörfer im benachbarten Tschad an. Sie töten Zivilisten, brennen Dörfer nieder und stehlen Rinder. Diese Angriffe haben ethnische Hintergründ.