• Ein Polizist steht vor der Parteizentrale der oppositionellen CNDD in Bujumbura während dort ein Treffen von Oppositionsführern stattfindet. Nachdem Polizisten und Geheimdienstagenten das Gebäude umstellten, schlossen sich die Oppositionspolitiker ein, weil sie befürchteten, man wolle sie verhaften; 23. Juni 2010.

    Die Regierung von Burundi ist im Verlauf der von Unruhen begleiteten lokalen und nationalen Wahlen zwischen Mai und September 2010 hart gegen die Zivilgesellschaft, Medien und Oppositionsparteien vorgegangen.

Burundi

  • Mai 2, 2012
    In Burundi wurden seit Ende 2010 unzählige Menschen bei politisch motivierten Angriffen getötet. Die Taten, die teils durch Staatsbeamte und Mitglieder der Regierungspartei, teils durch bewaffnete Oppositionsgruppen verübt wurden, werfen ein Schlaglicht auf die weitreichende Straflosigkeit, die Unfähigkeit des Staates zum Schutz seiner Bürger und die Ineffizienz der Justiz in Burundi.
  • Nov 23, 2010
    Die Regierung von Burundi ist im Verlauf der von Unruhen begleiteten lokalen und nationalen Wahlen zwischen Mai und September 2010 hart gegen die Zivilgesellschaft, Medien und Oppositionsparteien vorgegangen.
  • Mär 15, 2007
    Kinder werden im Strafjustizsystem Burundis Opfer schwerer Misshandlungen. Häufig werden sie wie Erwachsene behandelt.
  • Sep 7, 2004
    Burundische Rebellen und nicht die der Bluttat beschuldigten Hutu- und Mai-Mai-Kämpfer waren für das Massaker am 13. August verantwortlich, bei dem mehr als 150 Zivilisten im Flüchtlingslager von Gatumba ermordet wurden.